(Strophe 1 – Männerstimme)**
Der Asphalt flimmert, die Schatten werden lang,
Im Radio spielt seit Stunden derselbe Sommersang.
Der Duft von Grillkohle zieht leise durch den Garten,
Wir sitzen am Tisch, können den Abend kaum erwarten.
Ein Lachen bricht aus, ein Glas klirrt im Wind,
Ich seh’ in Gesichter, die heute einfach glücklich sind.
Die Familie rückt zusammen, ein vertrautes Gefühl,
Und die Hitze des Tages wird langsam wieder kühl.
**(Strophe 2 – Frauenstimme)**
Ich geh’ durch den Park, seh’ das Licht in den Bäumen,
Höre ferne Stimmen von großen Sommerträumen.
Dort drüben wird gefeiert, die Decken bunt im Gras,
Ein Schluck aus der Flasche, ein gemeinsamer Spaß.
Ich lächle im Stillen, mir geht es eigentlich gut,
Doch in dieser Wärme fehlt mir manchmal der Mut.
Es ist friedlich hier draußen, die Einsamkeit ist weit,
Doch ich wünschte mir jemanden für diese goldene Zeit.
**(Refrain – Beide Stimmen)**
Oh, dieser Sommer schreibt die Wahrheit ganz allein,
Zwischen lautem Jubel und dem Wunsch, nicht mehr allein zu sein.
Wir teilen das Lachen, wir teilen das Licht,
Doch die Sehnsucht verblasst in der Dämmerung nicht.
Wenn die Sonne versinkt und die Wärme noch bleibt,
Ist es die Wahrheit, die unsere Geschichte schreibt.
**(Strophe 3 – Männerstimme)**
Die Kollegen erzählen vom Urlaub am Meer,
Es ist laut, es ist herzlich, niemand fühlt sich leer.
Wir werfen noch Fleisch auf den Rost, die Zeit scheint zu stehen,
Es ist schön, all die Freunde so zufrieden zu sehen.
**(Strophe 4 – Frauenstimme)**
Ich sitze am Fenster, der Abend ist blau,
Die Stille ist tief, ich weiß es genau:
Ich bin froh mit mir selbst, ich brauche nicht viel,
Doch das Glück zu zweit ist das eigentliche Ziel.
Jemanden zu finden, der den Moment mit mir teilt,
Wenn das Herz in der Hitze des Sommers verweilt.
**(Bridge – Beide Stimmen)**
*(Frau)* Eines Tages wird jemand an meiner Seite stehen.
*(Mann)* Und wir werden die Wege gemeinsam gehen.
*(Beide)* Dann teilen wir das Feuer und das Grillen im Licht,
Denn die schönste Wahrheit vergisst man so nicht.
**(Refrain – Beide Stimmen)**
Oh, dieser Sommer schreibt die Wahrheit ganz allein,
Zwischen lautem Jubel und dem Wunsch, nicht mehr allein zu sein.
Wir teilen das Lachen, wir teilen das Licht,
Doch die Sehnsucht verblasst in der Dämmerung nicht.
Wenn die Sonne versinkt und die Wärme noch bleibt,
Ist es die Wahrheit, die unsere Geschichte schreibt.
**(Outro – Leiser werdend)**
*(Mann)* Die Glut wird zu Asche...
*(Frau)* Der Tag geht zur Ruh...
*(Beide)* Ein Sommer der Wahrheit,