(Интро)
Die Zeit verrinnt, ein Echo hallt,
Die alte Sage neu entfaltet.
Wenn Jesus kehrt, die Welt erschauert,
Ein Schatten tief die Seelen lauert.
(Strophe 1)
Nicht Gold und Seide schmücken ihn,
In schlichter Demut, wie einst darin.
Doch Dunkelheit bleibt, die Welt verharrt,
Die gleichen Stimmen, die ihn verschmarrt.
Sie sehen Gefahr in seinem Blick,
Die Wahrheit schneidet, Stück für Stück.
Die Menge schreit, nach Blut so rot,
Vergessen Liebe, Gottes Gebot.
(Refrain)
Wenn der Erlöser wiederkehrt,
Sein Glanz in Schatten sich verkehrt.
Die Finsternis erhebt ihr Haupt,
Sein Geist gekreuzigt, tief beraubt.
(Strophe 2)
Nicht Schwert, nur Worte bringt er dar,
Doch Worte schneiden, sonderbar.
Ein Spiegel zeigt das Innere rein,
Entsetzen breitet sich hinein.
Heuchler, Lügner, reich und kühn,
Sie zittern vor dem Licht, das glühn.
Ein finstrer Rat, im Schatten still,
Wie man das Licht vertreiben will.
(Refrain)
Wenn der Erlöser wiederkehrt,
Sein Glanz in Schatten sich verkehrt.
Die Finsternis erhebt ihr Haupt,
Sein Geist gekreuzigt, tief beraubt.
(Bridge)
Doch er fürchtet nicht, er kennt den Lauf,
Die Welt in Sünde, tief im Kauf.
Er bringt die Hoffnung, klar und rein,
Den Weg zur Rettung, wie einst schein.
(Refrain)
Wenn der Erlöser wiederkehrt,
Sein Glanz in Schatten sich verkehrt.
Die Finsternis erhebt ihr Haupt,
Sein Geist gekreuzigt, tief beraubt.
(Outro)
Er kehrt zurück, die Welt erbebt,
Ein jeder, was er säte, lebt.