(Strophe 1)
Drei Uhr nachts – ich denk an dich,
schlaf nicht ein, vermiss dich ewiglich.
Du bist fort, ich lass dich geh’n,
doch mein Herz kann’s nicht versteh’n.
(Pre-Refrain)
Seit Tagen weiß ich nicht,
wo du bist, was du grad machst,
und jedes Mal, wenn ich dran denk,
wird mir klar, dass du mir fehlst.
(Refrain)
Drei Uhr nachts – und ich vermiss dich,
kann nicht schlafen, egal wie sehr ich’s versuch.
Du bist nicht mehr hier bei mir,
doch mein Herz hängt noch an dir.
Ich halt’s nicht mehr aus,
ich halt’s nicht mehr aus.
(Strophe 2)
Bin unterwegs, seh dein Gesicht,
auf dem Display leuchtet dein Licht.
Hundert Anrufe, die ich nicht nehm,
doch in Gedanken bleibst du bequem.
(Pre-Refrain)
Ich seh uns lachen, seh uns zwei,
so echt, so nah, so sorgenfrei.
Jetzt schreibst du mir, du fehlst dir selbst,
nachts, wenn du mich bei dir willst.
(Refrain)
Drei Uhr nachts – und ich vermiss dich,
kann nicht schlafen, egal wie sehr ich’s versuch.
Du bist nicht mehr hier bei mir,
doch mein Herz hängt noch an dir.
Ich halt’s nicht mehr aus,
ich halt’s nicht mehr aus.
(Bridge)
Die Entfernung frisst mich auf,
komm nicht klar, halt’s kaum noch aus.
Wenn ich dich ruf, gehst du nicht ran,
doch ich hoff, dass du mich hör’n kannst.
(Refrain – letzte Runde)
Drei Uhr nachts – und ich vermiss dich,
kann nicht schlafen, egal wie sehr ich’s versuch.
Du bist nicht mehr hier bei mir,
doch mein Herz hängt noch an dir.
Ich halt’s nicht mehr aus,
ich halt’s nicht mehr aus.