Titel: „Rauch & Schatten“
(Hook)
Ich zieh' an der Lippe, doch fühl’ nix mehr,
Snus im Mund, Gedanken schwer.
Rauch in der Luft, Herz aus Stein,
Weed für den Frieden, doch bleib allein.
Depression, sie klopft nicht – sie tritt die Tür ein,
Und ich sag ihr, „Setz dich“, ich schenk dir noch ein.
Kein Happy End, kein Hollywood-Film,
Nur Rauch und Schatten – alles, was ich bin.
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(Part 1)
Morgens wach, doch fühl mich leer,
Augen rot, die Seele schwer.
Dreh 'nen Jibbit, damit’s vergeht,
Doch der Schmerz bleibt – er geht nie weg.
Snus auf der Zunge, doch nix betäubt,
Fühl mich wie’n Geist in fremdem Leib.
Alle reden von „Bruder bleib stark“,
Doch keiner bleibt da, wenn du nachts wieder krachst.
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(Hook)
Ich zieh' an der Lippe, doch fühl’ nix mehr,
Snus im Mund, Gedanken schwer.
Rauch in der Luft, Herz aus Stein,
Weed für den Frieden, doch bleib allein.
Depression, sie klopft nicht – sie tritt die Tür ein,
Und ich sag ihr, „Setz dich“, ich schenk dir noch ein.
Kein Happy End, kein Hollywood-Film,
Nur Rauch und Schatten – alles, was ich bin.
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(Part 2)
Mama sagt, ich sei nicht mehr der Alte,
Doch ich kenn mich selbst kaum noch – wer bin ich heute?
Therapie hilft nicht, ich dreh wieder einen,
Lass den Nebel sprechen – besser als Schweigen.
Snus im Mundwinkel, Weed in der Lunge,
In meinem Kopf: Krieg, keine einzige Wunde.
Ich lache, doch innerlich fall’ ich in Stücke,
Zerbrochen am Leben, gefesselt an Tücken.
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(Bridge)
Alle wollen Party, doch ich bleib zuhaus,
Kippe im Glas, Herz voller Staub.
Sag mir, wann hört der Regen auf?
Oder bleib ich gefangen im Dauerlauf?
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(Hook – Outro)
Ich zieh' an der Lippe, doch fühl’ nix mehr,
Snus im Mund, Gedanken schwer.
Rauch in der Luft, Herz aus Stein,
Weed für den Frieden, doch bleib allein.
Depression, sie klopft nicht – sie tritt die Tür ein,
Und ich sag ihr, „Setz dich“, ich schenk dir noch ein.
Kein Happy End, kein Hollywood-Film,
Nur Rauch und Schatten – alles, was ich bin.