Strophe 1:
Morgengrauen, kalter Wind,
Der Anker hebt sich, wie wir’s gewohnt sind.
Maschinen dröhnen, raus aufs Meer,
Wo’s Fische gibt, da zieht es uns her.
Refrain:
Fern der Küste, Tag und Nacht,
Wird Netze ausgeworfen, mit ganzer Macht.
Salz in der Luft, das Herz aus Stahl,
Wir fischen da draußen – ohne Wahl.
Strophe 2:
Wo Wellen wie Berge, und Stürme wie Fluch,
Zählt nicht der Reichtum, nur Arbeit und Buch.
Der Kutter stampft durch graues Licht,
Doch wir geben auf – das tun wir nicht.
Refrain:
Fern der Küste, Tag und Nacht,
Wird Netze ausgeworfen, mit ganzer Macht.
Salz in der Luft, das Herz aus Stahl,
Wir fischen da draußen – ohne Wahl.
Bridge:
Heimweh zieht wie ein kalter Strich,
Doch die See, sie nimmt und gibt zugleich.
Ein Fang, ein Lied, ein harter Tag,
Doch keiner von uns, der klagen mag.
Refrain (letztes Mal):
Fern der Küste, Tag und Nacht,
Wird Netze ausgeworfen, mit ganzer Macht.
Salz in der Luft, das Herz aus Stahl,
Wir fischen da draußen – das letzte