Die Stille in mir flüstert deinen Namen,
du bist mein Licht, mein Anfang und mein Ziel.
Ich steh vor dir – so klein, so voller Fragen,
doch du nimmst mich an, so wie ich bin – ganz still.
Die Liebe, die ich für dich empfinde, mein Herr,
ist unendlich, ist menschlich, ist Gefühl – so wie ich.
Sie brennt in mir, obwohl ich manchmal irre,
doch du bleibst, du schweigst, und du trägst auch mich.
Ich falle oft, doch du hebst mich mit Händen
aus Staub und Zweifel in dein Licht zurück.
Du brauchst kein Wort, um mir den Weg zu wenden,
ein Blick von dir – und ich finde mein Glück.
Die Liebe, die ich für dich empfinde, mein Herr,
ist unendlich, ist menschlich, ist Gefühl – so wie ich.
Sie brennt in mir, obwohl ich manchmal irre,
doch du bleibst, du schweigst, und du trägst auch mich.
Ich bin nicht vollkommen, doch ich liebe ehrlich,
nicht aus Pflicht, nicht aus Furcht, nur weil du mich liebst.
Wenn ich dich rufe, antwortest du zärtlich –
in allem, was ich bin, in allem, was du gibst.
Die Liebe, die ich für dich empfinde, mein Herr,
ist unendlich, ist menschlich, ist Gefühl – so wie ich.
Ich geb mich hin, mit Herz und meiner Seele,
denn du bist mein Lied – und ich singe für dich.
Wie ich bin – so liebe ich dich.
Wie du bist – so rette ich mich.
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