Intro:
In dunklen Räumen kämpft ein Feuer leis’,
Gefangen in Gedanken, im endlosen Kreis.
Hook (x2):
Flamm’ im Herz, doch Sturm in meiner Brust,
Kämpf mich frei aus Schmerz und tiefem Frust.
Zwischen Schatten, Haut und meinem Sinn,
Wut, die mich treibt, seit ich hier bin.
Vers 1:
Nächte lang verloren, zerrissen im Verstand,
Gefühle wie Messer in unsichtbarer Hand.
Masken fallen still, doch Narben bleiben offen,
Jede Wut ein Echo aus dem Innern, tief und roh.
Verrat hat Wurzeln, kalt und ganz präzise,
Halt den Schmerz, als wär’s ’ne stille Krise.
Mein Schatten tanzt im Rhythmus ohne Halt,
Kein Frieden in mir, nur ein spröder Wald.
Doch ich steig’ empor, mit jedem Atemzug,
Weil am Ende jeder Kampf auch Leben trug.
Hook (x2):
Flamm’ im Herz, doch Sturm in meiner Brust,
Kämpf mich frei aus Schmerz und tiefem Frust.
Zwischen Schatten, Haut und meinem Sinn,
Wut, die mich treibt, seit ich hier bin.
Bridge:
Hörst du das Flüstern, spürst du die Kälte?
Kämpfe in mir, die niemand hält.
Wie ein Film so dunkel, voller Schatten genau,
Bin gefangen in mir und geb niemals auf.
Melodien tragen Tränen wie Narben,
Tief im Innern frieren und verarbeiten.
Vers 2:
Dunkle Zeiten, doch die Sicht wird klarer,
Jede Zeile brennt – ich werd immer wahrer.
Bittersüße Melodien brechen mich frei,
Fass die Wut in Worte, ich bleib dabei.
Gefühle fließen, so harmonisch doch schwer,
Mit jedem Vers wird der Schmerz nicht mehr leer.
In jedem Schatten findet sich ein Licht,
Wut als Antrieb, mein inneres Gedicht.
Hook (x2):
Flamm’ im Herz, doch Sturm in meiner Brust,
Kämpf mich frei aus Schmerz und tiefem Frust.
Zwischen Schatten, Haut und meinem Sinn,
Wut, die mich treibt, seit ich hier bin.
Outro:
Wenn der letzte Ton verklingt in der Nacht,
Bleibt die Wut, die leise in mir erwacht.
Gefühle tief, getragen von Melodie,
Ein innerer Kampf – und die Symphonie.