[voice 1: male]
[Voice 2: female]
[Verse 1] [male]
Vor 541 Millionen Jahren begann das Spiel,
In der Tiefe der Meere, ein verborgenes Gefühl.
Die Kambrische Explosion, ein Leben so frisch,
Artenvielfalt blühte, ein tiefes, buntes Misch.
Durch Äons der Zeit, die Erde atmet leise.
[Chorus] [male]
Phanerozoikum, erzähl mir dein Leid,
Vom Glanz und vom Schatten in dieser Zeit.
Das Herz schlägt im Takt, doch die Seele ist schwer,
Die Artenvielfalt schwindet, ich spür’s immer mehr.
[Verse 2] [male]
Im Mesozoikum, die Herrschaft der Giganten,
Reptilien tanzen, die Welt voller Pflanzen.
Die Sonne scheint hell, ein goldenes Licht,
Doch Schatten ziehen auf, die Zukunft bricht.
Ein langsamer Fall, die Menschheit wirkt blind.
[Chorus][male]
Phanerozoikum, erzähl mir dein Leid,
Vom Glanz und vom Schatten in dieser Zeit.
Das Herz schlägt im Takt, doch die Seele ist schwer,
Die Artenvielfalt schwindet, ich spür’s immer mehr.
[Bridge 1] [male]
Im Mesozoikum, die Herrschaft der Giganten,
Reptilien tanzen, die Welt voller Pflanzen.
Die Sonne scheint hell, ein goldenes Licht,
Doch Schatten ziehen auf, die Zukunft bricht.
[Melodic interlude]
[Bridge 2] [male]
Ein langsamer Fall, die Menschheit wirkt blind.
In der Stille der Nacht, die Erde erfährt.
[Chorus] [male]
Phanerozoikum, erzähl mir dein Leid,
Vom Glanz und vom Schatten in dieser Zeit.
Das Herz schlägt im Takt, doch die Seele ist schwer,
Die Artenvielfalt schwindet, ich spür’s immer mehr.
[Outro] [male]
Die Zeit läuft davon, der Kreislauf verwehrt,
In der Stille der Nacht, die Erde erfährt.
[Big Finish] [female]
Im Mesozoikum, die Herrschaft der Giganten,
Reptilien tanzen, die Welt voller Pflanzen.
Die Sonne scheint hell, ein goldenes Licht,
Doch Schatten ziehen auf, die Zukunft bricht.
Ein langsamer Fall, die Menschheit wirkt blind.
In der Stille der Nacht, die Erde erfährt.
In der Stille der Nacht, die Erde erfährt. (Erfährt) (Erfährt)