Ich nehm die Leine aus der Tasche, komm wir gehen eine Runde. Du dachtest, du bist King, doch du kriechst vor mir wie die Hunde. Ja, dein Revier ist jetzt besetzt, ich scheiß auf deine Zone. Hardy kommt im Panzer und er raubt dir deine Krone. Komm Gassi gehen, Bastard, ich pfeife und du rennst. Weil du ab heute deinen wahren Herrn und Meister kennst. Ich zieh die Schlinge enger, bis dir die Spucke ganz wegbleibt. Du hast gedacht, dass dir von deinem Stolz noch irgendetwas bleibt. Doch du wirst angeleint, abgerichtet, stubenrein gemacht. Ich hab dich mitten in der Nacht um deinen Schlaf gebracht. Guck auf die Uhr, es ist Zeit für den Spaziergang im Dreck. Ich jage dich vom Hof und nehm dir deine Zukunft weg. Du bettelst um ein Stückchen Brot, doch kriegst nur harten Stahl. Dein ganzer Lebenslauf ist eine absolute Qual. Komm Gassi gehen, Digga, lauf bei Fuß oder es knallt. Mein Sound ist wie ein Schuss, der durch die dunkle Straße hallt. Du hast keinen Biss mehr, deine Zähne sind stumpf. Ich drücke dein Gesicht tief in den modrigen Sumpf. Du machst Männchen vor mir, hoffst auf ein bisschen Applaus. Doch aus diesem Albtraum kommst du nie wieder raus. Ich hab die Peitsche in der Hand und du das Halsband um den Hals. Ich regle das hier rigoros und ohne Jeden Falls. Komm Gassi gehen, winsel ruhig, es hört dir keiner zu. Die Hardy-Zerstörung lässt dir ab jetzt keine Ruh. Du bist ein Schoßhund im Vergleich zu meinem wilden Rudel. Ich mach aus deiner Gang einen jämmerlichen Pudel. Jeder Schritt von dir wird ab heute von mir überwacht. Ich habe dich im Handumdrehen kaltgemacht. Du dachtest wirklich, du könntest ohne Marke frei herumlaufen. Jetzt kannst du dich im Tierheim mit den anderen Bastarden raufen. Guck mich an, ich bin der Alpha, der die Regeln diktiert. Während du jämmerlich am Wegrand im Winter erfrierst. Komm Gassi gehen, der Asphalt wird rot von deinem Blut. Ich füttere meinen Hass mit deiner Ohnmacht und der Wut. Du hast kein Revier mehr, ich hab alles überschrieben. Was ist von deiner großen Klappe jetzt noch übriggeblieben. Nichts als ein Häufchen Elend, das im Zwinger drin hockt. Ich habe dein System von der ersten Sekunde an geblockt. Du bist ein Niemand auf der Straße, den man einfach übersieht. Während mein Name wie ein Erdbeben durch die Viertel zieht. Also lauf, kleiner Welpe, lauf so schnell du nur kannst. Bevor du schmerzhaft auf meiner Klinge hier tanzst. Das ist kein Spaß mehr, das ist die absolute Endstation. Geh auf die Knie vor der brutalen Hardy-Version. Der Track ist vorbei, doch deine Leine bleibt dran. Weil man dich ab heute nie wieder ernst nehmen kann.