[Verse]
Wände reden, Schatten schreien, Augen kalt wie Eis,
Herz ein Splitterfeld, alles bricht, nichts heilt.
Neunmal der Abgrund, doch die Erde zog zurück,
Jeder Atemzug ein Fluch, jeder Schritt Gift im Glück.
[Chorus]
Frei sein, doch gefangen im Kopf,
Stille schreit, sie hört nicht auf.
Musik der einzige Halt im Sturm,
Verlorene Seele sucht ihren Turm.
[Verse 2]
Körper trägt Narben wie ein Tagebuch,
Jede Linie schreit, jede Zeile sucht.
Angst zu leben, doch der Tod macht mir mehr,
Zwischen Licht und Dunkel, alles bleibt leer.
[Bridge]
Kann nicht mehr, doch muss noch sein,
Trauma singt Lieder, jeder Ton ist mein.
Vergewaltigt von der Zeit, Vergangenheit brennt,
Seele ohne Hafen, die Flut kennt kein End.
[Chorus]
Frei sein, doch gefangen im Kopf,
Stille schreit, sie hört nicht auf.
Musik der einzige Halt im Sturm,
Verlorene Seele sucht ihren Turm.
[Outro]
Stille bleibt, der letzte Ton verweht,
Zwischen Schmerz und Hoffnung, wo niemand steht.
Ein Atemzug noch, dann lass ich los,
Verlorene Seele, endlich friedensgroß.