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Mein Pavillon
[Strophe 1]
Wenn der Regen leise fällt,
geh ich dahin, wo niemand zählt.
Zwischen alten Blättern,
steht mein kleines Zelt aus Welt.
Ein Platz aus Holz und stillem Licht,
wo der Tag die Schatten bricht.
Hier lass ich los, was mich bedrückt,
und finde, was mich wieder schützt.
[Refrain]
Mein Pavillon – aus Stoff und Sternen,
ein Heim für all die weiten Fernen.
Hier träum ich laut, hier schweig ich sacht,
bis mich ein neuer Morgen lacht.
Mein Pavillon – so still, so frei,
wo ich mit mir im Reinen sei.
Du warst auch mal hier, ganz ohne Wort –
mein Herz blieb dort.
[Strophe 2]
Ich hab deinen Namen in die Wand geritzt,
mit zitternder Hand und Blick nach vorn.
Der Wind erzählt mir alte Lieder,
und ich hör sie immer wieder.
Ein Hauch von Tee, der noch verweilt,
ein Lachen, das den Tag bemalt.
Auch wenn du längst gegangen bist,
bleibt hier, was man nie ganz vergisst.
[Refrain]
Mein Pavillon – aus Stoff und Sternen,
ein Heim für all die weiten Fernen.
Hier träum ich laut, hier schweig ich sacht,
bis mich ein neuer Morgen lacht.
Mein Pavillon – so still, so frei,
wo ich mit mir im Reinen sei.
Du warst auch mal hier, ganz ohne Wort –
mein Herz blieb dort.
[Bridge]
Vielleicht kommst du irgendwann zurück,
ein leiser Schritt, ein kleines Glück.
Die Tür steht offen, jedes Jahr,
denn unser Ort bleibt immer da.
[Letzter Refrain]
Mein Pavillon – aus Stoff und Sternen,
die Zeit verweht in weiten Fernen.
Doch was hier lebt, vergeht nicht sacht,
es ruht in mir, bei Tag und Nacht.
Mein Pavillon – mein altes Heim,
du bist fort, doch nie allein.
Ich setz mich hin, schau himmelwärts –
und folge meinem Herz.