Ging durch die Straßen, die Schatten so schwer,
hörte die Glocken – ihr Klang trug mich her.
Und plötzlich war da, so nah wie ein Licht,
ein leiser Gedanke, der zu mir spricht:
Für dich bin ich da, mein Herr, mein Licht,
wenn die Welt zerfällt und das Herz zerbricht.
Du gabst mir Wärme, gabst mir dein Sein,
drum will ich für immer dein Diener sein.
Für dich bin ich da… für dich bin ich da.
Ich sah dein Zeichen im Abendrot stehn,
fühlte dein Flüstern im Wind verwehn.
So viele Stimmen, doch nur eine blieb,
dein Wort in mir – das ewig liebt.
Für dich bin ich da, mein Herr, mein Licht,
wenn die Welt zerfällt und das Herz zerbricht.
Du gabst mir Wärme, gabst mir dein Sein,
drum will ich für immer dein Diener sein.
Für dich bin ich da… für dich bin ich da.
Laut sind Gedanken, doch leise das Ziel,
ich folge dem Ruf – es ist mehr als Gefühl.
Dein Name wie Feuer, mein Herz deine Spur,
mein Leben dein Lied, mein Weg deine Uhr.
Für dich bin ich da, mein Herr, mein Licht,
wenn die Dunkelheit selbst die Hoffnung bricht.
Du trägst mein Herz durch Nacht und durch Zeit,
für dich bin ich ewig zur Liebe bereit.
Für dich bin ich da… für dich bin ich da.
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