Strophe 1:
In Palästina leiden Kinder,
in der Ukraine weinen sie.
Überall in dieser Welt,
reißt der Krieg sie aus dem Spiel.
Sie träumen von Frieden, von Licht,
doch sehen nur Trümmer im Gesicht.
Refrain:
Lasst die Kinder leben,
ohne Angst, ohne Schmerz.
Gebt ihnen Hoffnung,
ein Zuhause, ein Herz.
Kein Kind soll je mehr fliehen,
kein Kind soll Tränen sehen –
lasst die Kinder leben,
lasst die Kinder stehen.
Strophe 2:
Sie malen Bilder mit Farben der Not,
ihre Zukunft – bedroht.
Ihr Lachen klingt leise,
im Schatten der Gewalt,
doch in ihren Augen
liegt die Sehnsucht so alt.
Refrain:
Lasst die Kinder leben,
ohne Angst, ohne Schmerz.
Gebt ihnen Hoffnung,
ein Zuhause, ein Herz.
Kein Kind soll je mehr fliehen,
kein Kind soll Tränen sehen –
lasst die Kinder leben,
lasst die Kinder stehen.
Bridge:
In jedem Land, auf jedem Feld,
trägt ein Kind den Traum der Welt.
Reicht euch die Hände, baut Brücken aus Licht –
denn ohne die Kinder gibt’s morgen nicht.
Letzter Refrain (leise, dann kraftvoll):
Lasst die Kinder leben,
ohne Angst, ohne Leid.
Gebt ihnen Frieden,
Geborgenheit.
Kein Kind soll je mehr fliehen,
kein Kind soll Tränen sehen –
lasst die Kinder leben,
lasst die Liebe wehen.
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