Ich tu so, als würd ich dich nicht seh’n,
als wär das alles halb so wild.
Doch jedes Mal, wenn du vorbei gehst,
steht mein Herz kurz komplett still.
Wir sind nur „fast“ und „beinahe“,
nur ein „vielleicht“ zu viel.
Zwischen Blicken und Rauch
verlier ich jedes Ziel.
Ich tu so, als wär’s locker,
als wär das alles leicht,
doch wenn du gehst, bleibt Stille,
die mich wieder einsam macht.
Vielleicht bleibst du,
vielleicht bleibst du.
Vielleicht bleibst du heut Nacht.
Sag nicht „für immer“,
sag nur „vergiss mich nicht“.
Sag nur „vergiss mich nicht“.
Vielleicht bleibst du,
vielleicht bleibst du.
Bevor meine Welt ohne dich
viel zu leise wird —
viel zu leise wird.
Oh-oh-oh
Vielleicht bleibst du.
Ich kenn dein Lächeln besser
als meinen eigenen Verstand.
Du läufst durch meine Gedanken
wie Feuer durch trockenes Land.
Und alle sagen „lass los“,
doch keiner war wie du.
Sie reden von Abstand,
doch ich seh nur uns zwei immerzu.
Vielleicht ist es nichts Großes,
nur ein falscher Moment,
doch warum fühlt sich „nichts“
wie mein ganzes Leben an, wenn’s brennt?