Strophe 1
13.08. hat alles gedreht,
du kamst in mein Leben und nichts blieb wie’s war.
Plötzlich war ich diese Frau,
die lacht, die fühlt, die liebt – und alles sowas von wahr.
Du machtest mich wach,
rissest Mauern runter, die seit der Kindheit standen.
Und ich stand da,
offen, nackt im Herzen – und du hast mich einfach gefangen.
Refrain
Seit Sekunde Eins brennen wir gleich,
gleiche Lust, gleiche Tiefe, gleicher heißer Bereich.
Wir lieben dasselbe, kein Zögern, kein Wenn.
Alles passt, alles fließt, seit Sekunde Eins – mein Mann.
Seit Sekunde Eins gehörst du in meinen Körper, mein Herz, mein Leben rein.
Strophe 2
Unser erstes Weihnachten – warm, echt, weich.
Unser Baum, unser Backen, unser „wir zwei“.
Nichts künstlich, nichts gespielt,
nur echtes Fühlen, Atem auf Haut, Herz an Herz – und du weißt.
Dass ich die Glücklichste war,
weil du mich gesehen hast, jede Facette, jede Tiefe.
Und nachts, wenn wir uns fanden,
passte jede Berührung, jedes Ziehen, jede Triebe.
Refrain (intensiver)
Seit Sekunde Eins brennen wir gleich,
gleiche Lust, gleiche Tiefe, gleicher heißer Bereich.
Wir lieben dasselbe, kein Zögern, kein Wenn.
Alles passt, alles fließt, seit Sekunde Eins – mein Mann.
Seit Sekunde Eins verglühe ich in dir,
du in mir – und genau so soll es sein.