(Schwere Trommeln, ein langsames Crescendo von Hörnern, das die Spannung aufbaut)
Verse 1:
Durch Nebel und Schatten, ein Schrecken erwacht,
Nergigante steigt herab in finstrer Pracht.
Seine Dornen wie Speere, sein Gebrüll wie ein Sturm,
Kein Schild, kein Stahl schützt vor diesem Wurm.
Doch die Ritter stehen, mit eisernem Blick,
Ihre Klingen blitzen im Dunkel zurück.
Ihr Schwur ist ihr Licht, das Dunkel zu zähmen,
Ihr Mut wie ein Feuer, niemals zu lähmen.
Refrain:
Oh Gigante, der Chaosfürst,
Stachel und Flügel, dein Zorn ungehört.
Doch die Ritter trotzen dem tödlichen Fluch,
Mit Lanze und Schwert und unbrechbarem Bruch.
Verse 2:
Gigante stürzt nieder, ein Vulkan aus Kraft,
Mit Klauen und Hörnern, die alles zerschafft.
Ein Ritter erhebt sich, sein Schild in der Hand,
Er schlägt zurück, ein Licht in diesem Land.
Blutige Schlachten, der Boden erbebt,
Doch die Klingen der Ritter sind stark und belebt.
Sie tanzen mit Dornen, dem Tod ins Gesicht,
Ihre Stärke, ein Bollwerk im finsteren Licht.
Refrain:
Oh Gigante, der Chaosfürst,
Stachel und Flügel, dein Zorn ungehört.
Doch die Ritter trotzen dem tödlichen Fluch,
Mit Lanze und Schwert und unbrechbarem Bruch.
Bridge:
Jeder Stachel, ein Donner, jeder Schlag, ein Beben,
Gigantes Zorn wütet, will alles zerschweben.
Doch die Ritter, sie halten, ein Bollwerk aus Mut,
Ihre Ehre, ihr Schild, ihr Herz aus Glut.
Finale:
Im letzten Gefecht, ein Stoß durch die Nacht,
Der größte der Ritter hat alles vollbracht.
Gigante fällt, sein Brüllen verstummt,
Doch der Preis ist hoch, der Boden blutgetränkt und verstummt.
Schlusschor:
Oh Gigante, der Herr des Verderbens,
Im Kampf gegen Ritter, dein Ende des Strebens.
Doch die Narben der Schlacht brennen ewiglich fort,
Ein Lied von Mut und Tod an jedem Ort.
(Ein tiefes Horn verklingt, die Trommeln verstummen langsam.)