Strophe 1
Auf einer Klippe steht ein alter Baum
unter Sternen, still wie ein Traum
Der Mond hängt leise in der Nacht
als hätte jemand Licht gemacht
Vögel ziehen durch den Himmel weit
tragen Flüstern aus der Zeit
Und irgendwo zwischen Blau und Gold
fühlt sich die Welt plötzlich nicht mehr so kalt
Refrain
Zwischen Sternen und Sonnenlicht
find ich den Weg zurück zu dir
Zwischen Nacht und Morgenrot
verlier ich mich und find mich hier
Wenn der Himmel Farben malt
und die Stille leise singt
weiß ich, dass die Hoffnung lebt
solang der Wind die Träume bringt
Strophe 2
Die Sonne sinkt im roten Meer
der Horizont brennt immer mehr
Ein einsamer Baum im Abendlicht
der Schatten fällt und schweigt für mich
Die Welt wird langsam dunkel und weit
doch in der Ferne bleibt die Zeit
Denn irgendwo im letzten Schein
fühlt sich das Leben grenzenlos und frei
Refrain
Zwischen Sternen und Sonnenlicht
find ich den Weg zurück zu dir
Zwischen Nacht und Morgenrot
verlier ich mich und find mich hier
Wenn der Himmel Farben malt
und die Stille leise singt
weiß ich, dass die Hoffnung lebt
solang der Wind die Träume bringt