Strophe 1:
Ich bin reich an Gold, doch arm im Jetzt,
Durch die Wüste zieh ich – der Himmel zerfetzt.
Sieben Tage Sand, kein Tropfen in Sicht,
Nur mein Wille bleibt – verlier das Licht nicht.
Refrain:
Wasser, oh Wasser – ich ruf nach dir,
Nur ein Bild im Kopf, doch du fehlst mir hier.
Gott, wenn du hörst, bitte zeig mir den Pfad,
Wo Leben noch fließt und die Seele nicht verzagt.
Strophe 2:
Kein Proviant, nur Staub in der Luft,
Jeder Atemzug – ein bitterer Duft.
Millionen schwer, doch nutzlos das Geld,
Was ist Besitz in der dürstenden Welt?
Refrain:
Wasser, oh Wasser – ich ruf nach dir,
Nur ein Bild im Kopf, doch du fehlst mir hier.
Gott, wenn du hörst, bitte zeig mir den Pfad,
Wo Leben noch fließt und die Seele nicht verzagt.
Bridge:
Ich halt fest an dem Traum,
Von einem Tropfen, so kaum –
Und wenn ich fall in den Sand,
Leg dein Licht in meine Hand.
Letzter Refrain:
Wasser, oh Wasser – sei mein Gebet,
Du bist mehr als das, was man sieht oder zählt.
Gott, schick mir Hoffnung – still meinen Durst,
Denn Wasser ist Leben, und Leben ist Gunst.
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