(Strophe 1)
Deutschland, mein Vaterland, wir leben gern hier,
Doch vieles ist im Wandel, das Herz wird schwer,
Die Grenzen sind offen, die Flut wächst immer mehr,
Doch unsere eigenen Kinder, die leiden sehr.
(Refrain)
Wir haben gebaut, was unsere Ahnen schufen,
Doch die Rente reicht kaum, wir müssen uns belügen,
Junge träumen von Häusern, doch Schulden sind schwer,
Und für unser Volk bleibt kaum noch Platz Im eigenen Land mehr.
(Strophe 2)
Sie kommen mit Hoffnung, doch oft ist’s nur Schein,
Während unsere Leute kämpfen, Tag und Nacht zu zweit,
Viele können nicht bezahlen, was sie brauchen,
Der Staat hilft anderen, während wir es im Eigenen Land Brauchen .
(Refrain)
Wir haben gebaut, was unsere Ahnen schufen,
Doch die Rente reicht kaum, wir müssen uns belügen,
Junge träumen von Häusern, doch Schulden sind schwer,
Und für unser Volk bleibt kaum noch Platz Im eigenen Land mehr.
(Brücke)
Der Krieg ist vorbei, doch Wunden bleiben tief,
Unsere Kinder sollen frei sein, das ist unser Wunsch,
Nicht Kriege und Leid, kein Blut auf deutschen Land,
Damit sie leben in Frieden, frei und ohne Angst.
(Strophe 3)
Essen wird gestohlen, die Kosten steigen,
Doch wir müssen schweigen, um nicht zu zeigen,
Dass wir für unser eigenes Volk nur wenig haben,
Während anderswo unser Geld für Leid gesorgt hat .
(Refrain)
Wir haben gebaut, was unsere Ahnen schufen,
Doch die Rente reicht kaum, wir müssen uns belügen,
Junge träumen von Häusern, doch Schulden sind schwer,
Und für unser Volk bleibt kaum noch Platz Im eigenen Land mehr.
(Outro)
Deutschland, mein Vaterland, wir lieben dich sehr,
Doch wir brauchen eine Wende, mehr Mut und mehr Ehr’,
Damit unsere Kinder frei und stark aufwachsen,
Und für unser Volk wieder Platz bleibt – zum Leben und Lachen.