[Strophe 1]
Chef sagt was, doch keiner hört,
Worte fliegen, doch keiner stört.
Ich komm vorbei, frag was hier läuft,
warum keiner tut, was man euch sagt.
Weil einer lügt, der andre glaubt,
und keiner mehr an Wahrheit glaubt.
Ihr spielt das Spiel mit falschem Ton,
und nennt das dann noch Religion.
[Refrain]
Schweigen ist Gold, sag ich euch zwei,
euer Herz ist kalt wie Blei.
Verlogen wie Judas, verkauft für Verrat,
ihr wisst nicht, was Treue tat.
Schweigen ist Gold, doch Wahrheit brennt,
wenn keiner mehr die Lüge kennt.
Ihr spielt mit Feuer, doch wer zuletzt lacht,
weiß, wer wirklich ehrlich macht.
[Strophe 2]
Ich hab geglaubt, ich hab vertraut,
doch eure Worte sind nur laut.
Ihr schwört auf Ehr, doch brecht sie schnell,
ihr nennt es Macht, doch seid nur Fell.
Chef oder Knecht, wer ist hier wer?
Ich seh nur Schatten, kein Licht mehr.
Der eine lenkt, der andre schweigt,
doch keiner weiß, wohin das zeigt.
[Refrain]
Schweigen ist Gold, sag ich euch zwei,
euer Herz ist kalt wie Blei.
Verlogen wie Judas, verkauft für Verrat,
ihr wisst nicht, was Treue tat.
Schweigen ist Gold, doch Wahrheit brennt,
wenn keiner mehr die Lüge kennt.
Ihr spielt mit Feuer, doch wer zuletzt lacht,
weiß, wer wirklich ehrlich macht.
[Bridge]
Ich steh allein, doch stark im Wind,
weil ich noch weiß, wer wir wirklich sind.
Kein goldner Mund, kein falsches Wort,
nur meine Wahrheit bleibt mir als Ort.
[Refrain – Finale]
Schweigen ist Gold, doch ich schrei laut,
weil keiner mehr dem Herzen traut.
Verlogen wie Judas, verkauft für Verrat,
doch ich bleib echt, egal, was ihr tat.
Schweigen ist Gold — für euch vielleicht,
doch Wahrheit bleibt — und sie erreicht.
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