Strophe 1:
Zweitausendfünfzehn war’n wir nur zwei Namen,
Zwei Fremde in ’nem Spiel.
Doch aus Nächten voller Pixelträume
Wurde mehr, als ich je dachte.
GTA, wir fuhren stundenlang,
Haben Welten in Minecraft gebaut.
In Destiny kämpften wir Seite an Seite,
Haben dem Leben blind vertraut.
Pre-Chorus:
Jeden Tag in Partys verbracht,
Nächtelang haben wir gelacht.
Und als zweitausendeinundzwanzig kam,
Hab ich dich endlich im Real Life geseh’n.
Refrain:
Du fehlst – in meinen Tagen, meinen Nächten,
Du fehlst – in all den Spielen, all den Momenten.
Egal, wie weit die Zeit vergeht,
Es tut noch weh, weil du mir fehlst.
Strophe 2:
Es gibt kein „komm, wir zocken gleich“,
Kein „bis morgen, Bruder, mach’s gut“.
Ich sitz allein in unsern Lobbys,
Und alles schweigt, kein Lebensmut.
Deine Stimme klingt noch in meinem Kopf,
Als würdest du mich noch begleiten.
Doch der Bildschirm bleibt dunkel,
Die Erinnerungen bleiben.
Pre-Chorus:
Jeder Tag zieht einfach weiter,
Doch ich steh still, werd immer leiser.
Wie soll ich atmen ohne dich?
Jeder Schritt fühlt sich falsch an für mich.
Refrain:
Du fehlst – in meinen Tagen, meinen Nächten,
Du fehlst – in all den Spielen, all den Momenten.
Egal, wie weit die Zeit vergeht,
Es tut noch weh, weil du mir fehlst.
Bridge:
Jetzt bist du irgendwo,
Spielst dein eigenes großes Spiel.
Vielleicht siehst du mich von dort,
Und ich spür‘, du bist nicht fort.
Refrain (leiser, dann groß):
Du fehlst – in meinen Tagen, meinen Nächten,
Du fehlst – in all den Spielen, all den Momenten.
Egal, wie weit die Zeit vergeht,
Es tut noch weh, weil du mir fehlst…
Outro:
Und wenn der Wind durch Blätter weht,
Hoff ich, dass er dir erzählt,
Wie sehr… du mir fehlst.
Die Liebe zu dir bleibt.