In der Dunkelheit der Nacht, wo Schreie hallen,
Körper zerfallen, doch wir werden niemals fallen.
Im Kummer verwoben, die Wunden bluten,
Doch tief in der Seele, da brennen wir, unbesiegt.
Stürzender Körper, doch die Seele schreit,
Durch die Schatten, wo der Wahnsinn gedeiht.
Ewiges Licht, unendliche Macht,
In der Dunkelheit, wo der Kampf entfacht.
Ketten des Lebens, sie brechen und reißen,
Auf den Trümmern, der Geist wird heißer.
Jeder Schlag, ein Akt der Freiheit,
Die Dunkelheit kann uns nicht bändigen, nicht knechten.
Stürzender Körper, doch die Seele schreit,
Durch die Schatten, wo der Wahnsinn gedeiht.
Ewiges Licht, unendliche Macht,
In der Dunkelheit, wo der Kampf entfacht.
Im Sturm der Zeit, wo die Ängste wüten,
Verblasst der Schmerz, wenn die Seelen glühen.
Jeder Fall, ein Schritt in die Nacht,
In der Unendlichkeit, wo keiner wacht.
Stürzender Körper, doch die Seele schreit,
Durch die Schatten, wo der Wahnsinn gedeiht.
Ewiges Licht, unendliche Macht,
In der Dunkelheit, wo der Kampf entfacht.
So schließen wir die Augen, der Kreis zerbricht,
Die Seele entfaltet, wird endlos und licht.
In die Flammen, unser Geist erhebt,
Tod ist nur der Anfang, der niemals vergeht.