[Verse]
Erde dreht sich, Takt der Stunde, nie zu leise,
Wolken ziehen, Schatten werfen, Himmel weißer Nebel in der Reise.
Sekundenechos fallen, Augenblick verrinnt wie Sand,
Uhren ticken, Herzschlag brennt, Zeit verschleiert ganzes Land.
[Chorus]
Zeit verrinnt, wie ein Fluss, niemals stille,
Kannst nicht entfliehen, bleibt bestehen, keine Pille.
Lebst im Hier und Jetzt, doch das Jetzt ist schon Vergangenheit,
Doch wir rennen weiter, ohne Rast und Sicherheit.
[Verse 2]
Zeiger rund gedreht, kein Zurück, kein Stoppen,
Welt dreht im Kreis, Träume brechen, Köpfe klopfen.
Schritte zählen, Wege wählen, Flucht im Gedankenversteck,
Doch die Zeit, sie folgt, hängt an dir, wie ein geheimer Pakt.
[Chorus]
Zeit verrinnt, wie ein Fluss, niemals stille,
Kannst nicht entfliehen, bleibt bestehen, keine Pille.
Lebst im Hier und Jetzt, doch das Jetzt ist schon Vergangenheit,
Doch wir rennen weiter, ohne Rast und Sicherheit.
[Bridge]
Sterne fallen, doch sie strahlen immer wieder auf,
Zeig mir einen Ausweg aus dem endlosen Zeitverlauf.
Sehnen nach dem Morgen, doch heut‘ kriegt uns ein,
Vergänglichkeit in Echos, immer bleibt der Schein.
[Verse 3]
Gedanken ziehen wie Wolken, Form und Farbe wechseln schnell,
Zeit als Richter, ohne Gnade, keine Zelle ist ein Hotel.
Von der Geburt bis zum Tod, immer gleiche Melodie,
Der Tanz des Lebens, im Takt der Zeit Zeit, unbesiegbar wie Genie.