[Verse]
Die Nacht malt Bilder, schwarze Tinte im Verstand,
Gedanken wie ein Sturm, ungezähmt durch das Land.
Mauern einst stark, jetzt Risse im Beton,
Schwarze Schatten flüstern, doch der Wille bleibt doch schon.
[Chorus]
Schwarze Schatten in meinem Kopf, sie tanzen,
Ein Krieg, ich kämpf', lass sie nicht mich pflanzen.
Lichter flackern, doch ich bleib im Dunkeln wach,
Verliere mich nie, auch wenn der Wind mich brach.
[Verse 2]
Chaos wie ein Puzzle, Teile find' ich kaum,
Stimmen schreien leise, ich hör' sie im Traum.
Zerrissen aber wach, meine Seele ist wachsam,
Schwarze Schatten spielen, doch der Feind bleibt langsam.
[Bridge]
Echos hallen, sie brennen wie Lava,
Gedanken gekettet, such' nach meiner Strada.
Der Mond mein Zeuge, die Sterne im Gericht,
Doch ich setz' mein Zeichen, auch durch Nebel und Licht.
[Chorus]
Schwarze Schatten in meinem Kopf, sie tanzen,
Ein Krieg, ich kämpf', lass sie nicht mich pflanzen.
Lichter flackern, doch ich bleib im Dunkeln wach,
Verliere mich nie, auch wenn der Wind mich brach.
[Verse 3]
Spiegelbild gefangen, ein Gesicht ohne Haut,
Schreie versteckt, doch mein Inneres laut.
Labyrinthe der Gedanken, Wände ohne Flucht,
Doch auf diesen Wegen hab' ich Hoffnung gesucht.