(Strophe 1)
Lasst Kinder träumen, lasst sie frei,
in ihrer bunten Fantasie.
Sie tanzen durch den Sonnenschein,
so voller Liebe, ohne Lügen, ohne Nein.
(Refrain)
Für die Kinder dieser Welt,
halten wir die Waffen still.
Denn kein Krieg ist je so groß,
wie ein Kinderlachen will.
Lasst uns hören, lasst uns seh’n,
was wir oft nicht mehr versteh’n.
Frieden ist, was wirklich zählt –
für die Kinder dieser Welt.
(Strophe 2)
Lasst sie spielen, Tag für Tag,
ohne Angst, die in den Schatten lag.
Ein kleines Herz braucht kein Gewehr,
nur Hände, die beschützen – nicht mehr.
(Refrain)
Für die Kinder dieser Welt,
halten wir die Waffen still.
Denn kein Krieg ist je so groß,
wie ein Kinderlachen will.
Lasst uns hören, lasst uns seh’n,
was wir oft nicht mehr versteh’n.
Frieden ist, was wirklich zählt –
für die Kinder dieser Welt.
(Bridge)
Ein Schritt zurück, ein Blick nach vorn,
wir bauen neue Träume aus Zorn.
Kein Soldat, kein Schrei, kein Leid –
nur Zukunft voller Herzlichkeit.
(Letzter Refrain)
Für die Kinder dieser Welt,
halten wir die Waffen still.
Lasst uns lieben, nicht zerstör’n –
es ist nie zu spät dafür.
Lasst uns hören, lasst uns seh’n,
und gemeinsam weitergeh’n.
Frieden ist, was ewig hält –
für die Kinder dieser Welt.
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