[Intro]
Ja
Ich glaub, wir wissen beide, wie das endet
Also spar dir deine Worte
[Strophe 1]
Du sagst, du brauchst Zeit, doch ich brauch endlich Ruh
Hab viel zu lang gewartet und dir immer nur zugeschaut
Wie du mich willst, dann wieder nicht
Heute Nähe, morgen nichts
Und jedes Mal, wenn ich dich loslass
Stehst du wieder vor meiner Tür
Ich hab versucht, dich zu verstehen
Doch dabei mich selbst überseh'n
Hab deine Zweifel zu meinen gemacht
Und viel zu viele Nächte wach
[Pre-Chorus]
Also ruf mich nicht an, wenn du einsam bist
Schreib mir nicht nachts, dass du mich vermisst
Du hattest mich hier, doch du wusstest nicht wofür
Jetzt ist die Tür zu – und sie bleibt zu bei mir
[Refrain]
Also lass mich einfach geh'n
Ich will deinen Namen nicht mehr auf meinem Display seh'n
Du wolltest Abstand, bitte schön
Doch komm nicht wieder, wenn du merkst, dass ich dir fehl
Und fick dich für jedes „Vielleicht“
Für jedes „Ich weiß nicht“, für jedes „Gib mir Zeit“
Ich war bereit, du warst es nicht
Also such mich nicht, wenn deine Welt zusammenbricht
[Strophe 2]
Ich hab mich gefragt, ob ich zu viel von dir verlang
Dabei wollte ich nur wissen, ob du überhaupt noch bleiben kannst
Du sagtest Dinge wie „für immer“
Heute klingen sie wie nichts
Schon verrückt, wie schnell aus Zukunft
Nur Erinnerung wird für mich
Vielleicht war ich zu lang geduldig
Vielleicht war Hoffnung einfach dumm
Doch lieber geh ich einmal kaputt
Als mich für dich noch mal zu verbieg'n
[Pre-Chorus]
Also ruf mich nicht an, wenn du einsam bist
Sag deinen Freunden nicht, dass du mich vermisst
Denn als ich da war, warst du dir nie sicher mit mir
Jetzt bin ich sicher – ich bleib nicht mehr hier
[Refrain]
Also lass mich einfach geh'n
Ich will deinen Namen nicht mehr auf meinem Display seh'n
Du wolltest Abstand, bitte schön
Doch komm nicht wieder, wenn du merkst, dass ich dir fehl
Und fick dich für jedes „Vielleicht“
Für jedes „Ich weiß nicht“, für jedes „Gib mir Zeit“
Ich war bereit, du warst es nicht
Also such mich nicht, wenn deine Welt zusammenbricht
[Bridge]
Vielleicht denkst du irgendwann zurück
An den Idioten, der geblieben wär
Vielleicht merkst du dann, was du hattest
Doch dann interessiert's mich nicht mehr
Kein Hass, kein Drama, kein Zurück
Ich wünsch dir wirklich alles Glück
Nur wenn du irgendwann vor meiner Tür stehst
Hoff ich, dass du endlich verstehst:
[Letzter Refrain]
Ruf mich nicht mehr an
Ich hab viel zu lange auf ein Zeichen von dir gewartet
Ruf mich nicht mehr an
Denn irgendwann ist selbst die größte Hoffnung begraben
Und fick dich – ja, vielleicht klingt das hart
Doch du hast mich verloren, während ich noch bei dir war
Ich war bereit, du warst es nicht
Und diesmal bin ich der, der sagt:
Fick dich.
Ich vermiss dich nicht.