[Intro]
Kälte durchdringt die Knochen, Finsternis umhüllt die Seele.
Einst war er schwach, doch Blut und Stahl formten ihn zum Krieger.
Keine Gnade, kein Erbarmen - nur das Verlangen nach Kampf und Tod.
[Vers 1]
Durch lodernde Höllenfeuer schritt er, über Leichen bahnte er sich den Weg.
Keine würdigen Gegner mehr fand er, nur das Bedürfnis nach Zerstörung blieb.
Freude und Liebe sind ihm fremd, das Kämpfen ist alles, was er kennt.
Am Abgrund seines Lebens steht er nun, kann nicht mehr zurück.
Reue und Zorn erfüllen seine verdorrte Seele, Tränen sind ihm fremd.
Die Erinnerung an Glück verblasst, bis nur noch Leere zurückbleibt.
[Refrain]
REUE UND ZORN ERFÜLLEN SEINE VERDORRTE SEELE!
TRÄNEN SIND IHM FREMD, DIE ERINNERUNG AN GLÜCK VERBLASST!
NUR NOCH LEERE BLEIBT IN SEINEM KALTEN HERZEN ZURÜCK!
ER IST DER ZORN DES NORDENS, UNBARMHERZIG UND KALT!
[Vers 2]
Mit eisernem Willen und der Kraft des Nordens zieht er weiter in den Kampf.
Getrieben von einem Schicksal, das er nicht mehr ändern kann.
Ein Schatten seiner selbst streift er durch die Finsternis,
Um das Einzige zu finden, was ihm geblieben ist:
Den Kampf ums nackte Überleben, bis auch seine letzte Funke Menschlichkeit erlischt.
Nichts bleibt als die Leere, der Hass, die Wut - nur der Zorn des Nordens.
[Refrain]
REUE UND ZORN ERFÜLLEN SEINE VERDORRTE SEELE!
TRÄNEN SIND IHM FREMD, DIE ERINNERUNG AN GLÜCK VERBLASST!
NUR NOCH LEERE BLEIBT IN SEINEM KALTEN HERZEN ZURÜCK!
ER IST DER ZORN DES NORDENS, UNBARMHERZIG UND KALT!
[Vers 3]
Nur auf dem Schlachtfeld lebt er noch, dort ist sein wahres Zuhause.
Die einzige Farbe im weißen Schnee ist das tiefe Rot des Blutes seiner Feinde.
Gegen Götter und Drachen kämpft er, denn nur noch Hass kennt er.
Nach Walhalla strebt er, wo die Gefallenen ewig kämpfen.
Sein Schwert dürstet nach Blut, seine Seele nach dem ewigen Krieg.
Kein Frieden, keine Ruhe - nur der endlose Tanz des Todes.
[Bridge]
DEN KAMPF UMS NACKTE ÜBERLEBEN!
BIS AUCH SEINE LETZTE FUNKE MENSCHLICHKEIT ERLISCHT!
NICHTS BLEIBT ALS DIE LEERE, DER HASS, DIE WUT!
NUR DER ZORN DES NORDENS, UNERBITTLICH UND HART!
[Refrain]
REUE UND ZORN ERFÜLLEN SEINE VERDORRTE SEELE!
TRÄNEN SIND IHM FREMD, DIE ERINNERUNG AN GLÜCK VERBLASST!
NUR NOCH LEERE BLEIBT IN SEINEM KALTEN HERZEN ZURÜCK!
ER IST DER ZORN DES NORDENS, UNBARMHERZIG UND KALT!
[Outro]
Kälte durchdringt die Knochen, Finsternis umhüllt die Seele.
Einst war er schwach, doch Blut und Stahl formten ihn zum Krieger.
Keine Gnade, kein Erbarmen - nur das Verlangen nach Kampf und Tod.