[Verse 1]
Stille der Nacht
du Stern leuchtest erhaben
über Beton
über müden Fassaden
Meine Schritte hallen
im kalten Treppenhaus
Such meinen Frieden
doch trag ihn nicht nach Haus
Alte Narben unter frischer Haut
Keiner sieht sie
aber jede brennt so laut
[Chorus]
Stille der Nacht, du Stern
zeigst mir, dass wir mehr sind als wir scheinen
Hoch über all dem Lärm
bist du da, auch wenn wir beide weinen
Ich heb den Blick, du fällst in mein Herz
leuchtest durch Zweifel, durch Wut, durch Schmerz
Stille der Nacht, du Stern
halt mich fest, bis der Morgen mich entfernt
[Verse 2]
Auf den Dächern
flackert fern ein Zimmerlicht
jemand wacht noch
doch erreicht mich einfach nicht
Meine Träume kleben
wie Regen an der Haut
Jeder Plan zu groß
jeder Mut zu laut
Ich red mit Schatten an der Wand
kein Applaus
nur mein Atem in der Hand
[Chorus]
Stille der Nacht, du Stern
zeigst mir, dass wir mehr sind als wir scheinen
Hoch über all dem Lärm
bist du da, auch wenn wir beide weinen
Ich heb den Blick, du fällst in mein Herz
leuchtest durch Zweifel, durch Wut, durch Schmerz
Stille der Nacht, du Stern
halt mich fest, bis der Morgen mich entfernt
[Bridge]
Wenn ich wieder falle
ganz leise, ganz tief
bleibst du mein Beweis
dass ich weiterlieg und lieb
Ein Punkt am Himmel
doch für mich ein ganzes Heer
aus kleinen Gründen
aufzustehn, auch wenn es schwer
[Chorus]
Stille der Nacht, du Stern
zeigst mir, dass wir mehr sind als wir scheinen
Hoch über all dem Lärm
bist du da, auch wenn wir beide weinen
Ich heb den Blick, du fällst in mein Herz
leuchtest durch Zweifel, durch Wut, durch Schmerz
Stille der Nacht, du Stern
halt mich fest, bis der Morgen mich entfernt