Strophe 1
Ich hab mich selbst verloren,
in Schatten meiner Zeit.
Die Mauern meiner Kindheit,
die Narben voller Einsamkeit.
Du hast mir Wärme gegeben,
mich glauben lassen: ich bin genug.
Doch ich hab mich verschlossen,
und dich dabei verletzt, Stück für Stück.
Refrain
Es tut mir leid – für alles, was zerbrach,
für jedes Schweigen in der Nacht.
Für jedes Wort, das ich nicht fand,
und jede Träne, die du für mich weintest.
Doch glaub mir, tief in mir drin,
lieb ich dich noch – so wie am Anfang.
Strophe 2
Du hast mich aufgefangen,
wenn ich im Sturm versank.
Warst meine sicherste Zuflucht,
mein Licht in all dem Krank.
Doch alte Stimmen riefen,
sie sagten mir: du bist zu viel.
Und ich verlor mich im Kampf,
gegen mich selbst, gegen mein Ziel.
Refrain
Es tut mir leid – für alles, was zerbrach,
für jedes Schweigen in der Nacht.
Für jedes Wort, das ich nicht fand,
und jede Träne, die du für mich weintest.
Doch glaub mir, tief in mir drin,
lieb ich dich noch – so wie am Anfang.
Bridge
Wenn ich zurückkönnt’ – ich würd’ dir zeigen,
wie sehr mein Herz für dich noch schlägt.
Doch meine Angst hat uns verraten,
und uns auf falsche Wege geführt.
Refrain (final)
Es tut mir leid – ich hab versagt,
dich nicht beschützt, nicht stark gemacht.
Doch jedes Lächeln bleibt in mir,
dein Pinguin, er geht mit mir.
Und glaub mir, tief in mir drin,
wirst du für immer mein Zuhause sein.