[Intro]
[Vers]
Schreie in der Nacht,
Schweißgebadet aufgewacht
Und doch nicht wach
nicht Bei Verstand,
Die Ketten tief im
Alptraumland
Verankert in Erinnerungen,
Deine Lungen saugen
Deinen letzten Atem ein,
Heiß wie Feuer,
Hart wie stein,
Scharfe Kanten schneiden rein,
Vater lässt Dich nie allein
[Prechorus]
Schlaf mein Kleiner,
Doch gib brav acht,
Der wahre Tod
Kommt in der Nacht
[Chorus]
Wann werd ich dich gehen lassen,
Wann gibst Du mich frei,
Deine Wurzeln reichen tief,
Und brechen mich in Zwei,
Wann kann ich die Augen öffnen,
Ohne Dein Gesicht zu sehen,
Ich bin nicht Du und Du nicht Ich,
ich muss es nur verstehn
[Vers]
Deine Schritte hallen,
Dunkle Fallen,
Hinter meinem Rücken,
Kommt die Angst ich
Will mich bücken,
Will mich ducken,
Meine schwäche vor dir
Verstecken,
Die deiner Wut die Nahrung gibt,
Dein Hass der meine Demut liebt,
Rechtfertigung Deiner Gewalt,
Mein Herz in deiner Faust zermalmt
[Prechorus]
Schlaf mein Kleiner,
Doch gib brav acht,
Der wahre Tod
Kommt in der Nacht
[Chorus]
Wann werd ich dich gehen lassen,
Wann gibst Du mich frei,
Deine Wurzeln reichen tief,
Und brechen mich in Zwei,
Wann kann ich die Augen öffnen,
Ohne Dein Gesicht zu sehen,
Ich bin nicht Du und Du nicht Ich,
ich muss es nur verstehn