[Intro]
Yeah. Schwarz oder Weiß.
Es gibt kein Dazwischen, kein’ sicheren Kreis.
Ein falsches Wort und die Welt steht in Flammen.
Doch guck mich an – ich breche nicht zusammen.
Hör zu.
[Part 1]
Gestern noch fliegen, heute am Boden,
Gefühle wie Stürme, die in mir drin toben.
Es gibt keinen Filter, alles kommt ungebremst,
Ich frage mich oft, ob du das überhaupt kennst?
Ein Blick, eine Geste, und mein Kopf schlägt Alarm,
Eben noch eiskalt, Sekunden später extrem warm.
Die Angst vor der Leere, die Angst, dass man geht,
Weil niemand die Welt, die ich sehe, versteht.
Man nennt es Diagnose, steckt es in eine Schublad’ rein,
„Die ist mir zu extrem, die will nur anders sein.“
Doch das ist kein Trend, Mann, das ist mein Leben,
Jeden verdammten Tag Vollgas auf Scherben zu gehen.
Ich liebe zu tief und ich hasse zu schnell,
Manchmal ist alles düster, manchmal viel zu hell.
Ein wandelnder Widerspruch, gefangen im System,
Aber ich weigere mich, an dieser Scheiße einzugehen.
[Hook]
Es ist ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf dem Seil,
Mal bin ich am Boden, mal fliege ich steil.
Zwischen den Welten, zerrissen und laut,
Aus den Trümmern von gestern wird die Zukunft gebaut!
Sie sagen, ich sei labil, sie sagen, ich sei schwach,
Doch ich bleibe wach, jede verdammte Nacht.
Wir sind kaputt, ja, doch wir geben nicht auf –
Aus Scherben gebaut, wir stehen wieder auf!
[Part 2]
Dieser ständige Wechsel von Null auf Hundert,
Mich wundert es selbst, dass mein Herz noch gesund schlägt.
Die innere Leere, die wie Blei in mir liegt,
Bis die nächste Welle der Emotionen mich besiegt.
Du denkst, ich provozierte, denkst, ich spiel’ ein Spiel?
Glaub mir, für mich selbst ist das alles viel zu viel.
Aber hinter der Maske, hinter dem Schmerz,
Schlägt ein verdammt loyales, kämpfendes Herz.
Ich spüre den Schmerz doppelt, doch die Liebe halt auch,
Wenn ich brenne, dann richtig, nicht nur ein bisschen Rauch.
Ich habe gelernt, mit dem Monster zu leben,
Ihm Parole zu bieten, statt ihm alles zu geben.
Jeder Rückschlag ist Treibstoff, jede Narbe ein Sieg,
Das hier ist mein ganz persönlicher Krieg.
Und ich werde nicht fallen, ich halte den Blick starr,
Auch wenn der Nebel mir die Sicht nimmt – ich bleib’ da.
[Hook]
Es ist ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf dem Seil,
Mal bin ich am Boden, mal fliege ich steil.
Zwischen den Welten, zerrissen und laut,
Aus den Trümmern von gestern wird die Zukunft gebaut!
Sie sagen, ich sei labil, sie sagen, ich sei schwach,
Doch ich bleibe wach, jede verdammte Nacht.
Wir sind kaputt, ja, doch wir geben nicht auf –
Aus Scherben gebaut, wir stehen wieder auf!
[Outro]
Yeah. Aus Scherben gebaut.
Aber immer noch hier.
Schwarz oder Weiß... scheiß drauf.
Ich zieh’ mein Ding durch.