

Prompt / Lyrics
(Intro: Atmospheric drone, ticking clock) (Verse 1) Jeder Schritt in dieses Haus ist ein Schnitt durch meine Haut, In diesem ewigen Eis ist jede Hoffnung längst verbaut. Dort am Fenster stehst du, dein Haar wie fahles Grabeslicht, Doch dein Spiegelbild ist tot, schenkt mir kein warmes Gesicht. Dein Profil ist eine Scherbe, unnahbar und grausam scharf, In der Dunkelheit deines Reiches, wo ich nicht atmen darf. Ist da noch ein Rest von Herz? Ein Rest von Fleisch und Blut? Oder nur noch Leere, die in meiner Sorge ruht? (Pre-Chorus: Haunting whisper) Ich krieche zu dir für Bruchstücke, verkaufe meine Seele für ein Wort, Doch in deiner Nähe weht meine Kraft wie aschender Staub fort. Ich hasse dieses Brauchen, diesen Hunger nach deinem harten Licht, Während mein Herz in deiner Welt vor Einsamkeit zerbricht. (Chorus: Tragic, heavy strings) Du fütterst mich mit Wahrheiten, wie ein Tier im gold’nen Käfig, Was suchst du wirklich in mir, so gnadenlos und stetig? Ich seh’ den Riss in deiner Maske, für einen Herzschlag nur ein Beben, Bevor deine Augen wieder wie erstarrtes Glas nach Distanz streben. Dein Schweigen raubt mir den Glauben, mitten in der Nacht, Ich sorge mich um dich, während deine Kälte mich bewacht. (Verse 2) Bin ich nur Teil deiner Gleichung, eine Variable im Staub? Ein Blatt im Archiv, für meine Tränen bist du taub. In der Stille deines Zimmers wird mein Atem flach und schwer, Zwischen uns liegt ein gefrorenes, unendliches Leichenmeer. Ein Sarg aus Glas ist unsere Welt, ein namenloses Verlies, Ein Alchemist, der Gold erschafft, doch sein Leben als Blei verließ. Ich möchte dich halten, dich retten aus deinem eigenen Stein, Doch du stößt mich ab, willst lieber für immer erfroren sein. (Bridge: Industrial, dissonant impacts) Ich will schreien – doch die Kehle bleibt mir stumm! Deine Krone aus Eis funkelt kalt, und ich frage mich: Warum? Du wehrst mich ab, du stößt mich weg, während ich um dich weine, In dieser Welt aus Staub und Gold bin ich am Ende doch alleine. Du bist ein Gefangener deiner Formeln, ein Herz aus totem Blei, Und ich bin die Einzige, die sieht: Du bist niemals wirklich frei. (Solo: Weeping violin) (Chorus: Emotional explosion) Du fütterst mich mit Wahrheiten, wie ein Tier im gold’nen Käfig, Was suchst du wirklich in mir, so gnadenlos und stetig? Ich seh’ den Riss in deiner Maske, für einen Herzschlag nur ein Beben, Bevor deine Augen wieder wie erstarrtes Glas nach Distanz streben. (Outro: Minimalist piano) Alles in mir schreit nach Flucht, doch die Füße sind festgewachsen. Mein Anker und mein Untergang... wir beide in den gleichen Achsen. Du bist mein Licht... und meine Dunkelheit. Still. Bis das Eis uns ganz verschlingt. Nur das Blei bleibt zurück. (Ending: Final breath, silence)
Tags
sobbing, fragile, heart-wrenching, cinematic, ethereal, haunting, slow, orchestral, cold, industrial, dissonant, female
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3/23/2026