Strophe 1
Ich war ein Zimmer ohne Licht,
Fenster zu, kein Morgen in Sicht
Hab mich verlaufen in meinem Kopf,
zu viele Fragen, zu wenig Hoff’n
Ich kannte Nähe nur als Flucht,
hab Mauern gebaut aus Angst und Wut
Und dann standest du einfach da,
als wär mein Chaos für dich klar
Pre-Chorus
Du hast nichts verlangt,
nur meine Hand
Und plötzlich war da ein Grund,
warum ich wieder atmen konnt
Refrain
Du hast mich gehalten,
als ich selbst nicht stehen konnt
Hast in meinen Schatten
noch an mich geglaubt
Ich war verloren,
doch bei dir nicht allein
Deine Liebe war der Ort,
an dem ich sicher sein darf
Du hast mich gehalten,
und ich hab mich darin gefunden
Strophe 2
Ich hab mich oft selbst nicht erkannt,
mein Herz war laut, mein Mut verbrannt
Doch du hast zwischen meinen Zeilen
die Wahrheit gehört, ohne zu zweifeln
Du hast gesehen, wer ich bin,
nicht nur, wer ich sein wollte für dich
Und jedes Mal, wenn ich fiel,
warst du der Boden unter mir
Pre-Chorus
Du hast mich nicht repariert,
nur bei mir geblieben
Und genau das
hat mich geheilt
Refrain
Du hast mich gehalten,
als ich selbst nicht stehen konnt
Hast in meinen Schatten
noch an mich geglaubt
Ich war verloren,
doch bei dir nicht allein
Deine Liebe war der Ort,
an dem ich sicher sein darf
Du hast mich gehalten,
und ich hab mich darin gefunden
Bridge
Vielleicht war Liebe nie ein Retten,
sondern Bleiben, wenn alles brennt
Du warst kein Held aus meinen Träumen,
du warst echt – und genau das zählt
Letzter Refrain (größer, hoffnungsvoll)
Du hast mich gehalten,
ohne mich festzuhalten
Hast mir gezeigt,
wie sich Vertrauen anfühlt
Ich steh jetzt stärker,
weil ich weiß, wo ich hingehör
Deine Liebe hat mir nicht die Welt erklärt,
aber mich in ihr verortet
Du hast mich gehalten,
und mich zurück zu mir gebracht