[Intro:]
Lichter flackern, Displays leuchten in der Nacht,
Jeder sucht nach Sinn, doch keiner hält mehr Wacht.
Gesichter verschwimmen, alles wirkt wie ein Traum,
Zwischen Pixeln und Profilen – wo bleibt unser Raum?
[Verse 1:]
Scroll durch den Feed, alles glänzt, alles fake,
Likes sind die Währung, doch keiner fragt, wie’s dir geht.
Selfies, Filter, Stories – alles nur Show,
Doch hinter der Maske bleibt die Seele oft low.
Der Druck steigt, keiner gönnt, alle wollen mehr,
Doch echtes Glück bleibt leer, Herzen sind schwer.
[Hook:]
Zwischen Hashtags und Neid,
Verliert sich die Zeit,
Jeder kämpft nur für sich,
Keiner teilt mehr das Licht.
Reiche werden reicher, Arme bleiben stumm,
Wir rennen im Kreis, doch kommen nie an.
Ellbogen raus, keiner schaut zurück,
Doch wir suchen nach Liebe – Klick für Klick.
[Verse 2:]
Sie reden von Freiheit, doch Ketten sind digital,
Jeder will Fame, doch das Leben bleibt fatal.
Arbeiten hart, doch am Ende bleibt nix,
Miete zu hoch, Träume zu klein für’n großen Hit.
Die Schere geht auf, keiner hält sie mehr zu,
Und wer unten bleibt, schaut weiter nur zu.
[Hook:]
Zwischen Hashtags und Neid,
Verliert sich die Zeit,
Jeder kämpft nur für sich,
Keiner teilt mehr das Licht.
Reiche werden reicher, Arme bleiben stumm,
Wir rennen im Kreis, doch kommen nie an.
Ellbogen raus, keiner schaut zurück,
Doch wir suchen nach Liebe – Klick für Klick.
[Verse 3:]
Worte wie Waffen, Kommentare wie Gift,
Die Stimmung am Kippen, das Klima vergift’.
Wir posten Empathie, doch leben sie nicht,
Teilen Memes statt Brot, verlieren Gesicht.
Doch irgendwo tief drin, da brennt noch ein Licht,
Vielleicht reicht ein Funke – vielleicht auch nicht.
[Outro:]
Vielleicht wachen wir auf, wenn der Bildschirm mal schwarz,
Erkennen den Wert, der im Menschlichen lag.
Vielleicht reicht ein Blick, ein ehrliches Wort,
Und wir finden zurück an den echten Ort.
Denn am Ende zählt Liebe, nicht digitaler Schein,
Vielleicht können wir morgen ein bisschen mehr sein.