Alltag macht kalt, doch ich frier’ nicht ein,
Ihr redet von Krieg, wart nie wirklich dabei.
Maske fällt schnell, wenn der Druck euch zerbeißt,
Ich komm’ aus dem Nichts, Bruder – Hunger mein Geist.
Part 1:
Kein Plan B, ich leb’ vom Risiko,
Dein Mut nur geliehen, meiner ist original.
Ihr wollt hoch hinaus, doch knickt bei Gewicht,
Ich trag’ meine Fehler wie Schmuck im Gesicht.
Zu viele am Reden, zu wenige echt,
Wenn’s ernst wird, zeigt sich, wer wirklich noch steht.
Ich lernte im Dreck, nicht aus Motivation,
Mein Wille ist krank, keine Reha, kein Schon.
Hook:
Alltag macht kalt, doch ich frier’ nicht ein,
Wer nur blufft, bleibt zurück – ganz allein.
Kein Glück, kein Gott, nur Fokus und Zeit,
Ich bin das Resultat von Druck und von Leid.
Part 2:
Sie wollen mein Level, doch nicht meinen Schmerz,
Nicht die Nächte allein mit dem Druck auf dem Herz.
Nicht das Zittern der Hände bei schlechtem Bescheid,
Nicht der Kampf mit dem Kopf zwischen Hoffnung und Neid.
Ihr seid laut auf dem Screen, doch stumm im Gericht,
Wenn Verantwortung kommt, erkennt man euch nicht.
Ich brauch keine Bühne, um real zu sein,
Mein Charakter hält Stand – auch im Dunkeln allein.
Bridge:
Kein Mitleid, kein Rückweg, ich geh’ geradeaus,
Jede Narbe im Rücken ist Beweis, ich hielt’s aus.
Part 3 (Punchline-lastig):
Ihr wollt Respekt, doch habt Rückgrat aus Glas,
Ein kleiner Druck und ihr fallt auseinander, krass.
Ich komm’ nicht aus Glück, ich komm’ aus Zwang,
Hab’ gelernt zu lächeln mit Messer im Zahn.
Vertrau keinem Wort, vertrau nur der Tat,
Denn jeder will Bruder sein, bis man nichts mehr hat.
Ich hab’ gesehen, wie Liebe zu Kalkül wird,
Wenn Erfolg plötzlich greifbar und messbar wird.
Letzter Hook (Outro):
Alltag macht kalt, doch ich frier’ nicht ein,
Ich bleib’ stabil, auch wenn keiner bleibt.
Wenn ich fall’, steh’ ich auf – ohne Licht, ohne Schrei,
Denn die härtesten Siege sind leise dabei.