Hey, I didn't know, hey, I didn't know, hey...
Hey, they didn't know, hey, they didn't know, hey...
Strophe 1
Später Abend, ich sitze wieder draußen ganz allein,
Der kühle Nachtwind hüllt mich langsam ein.
Ich starre hinauf in dieses endlose Zelt,
Weit weg vom Lärm, weit weg von der Welt.
Ich weiß genau, was da oben auf mich wartet,
Während hier unten das nächste falsche Spiel startet.
Sie wissen es nicht, sie laufen blind durch die Nacht,
Doch ich spüre die Wahrheit und die stille Macht.
Und es ist okay. Es macht nichts.
Alles ist genau so, wie es sein muss...
Chorus / Club-Drop
(Der Bass wird schwer und rollend, die Synths werden hypnotisch und scharf)
Hey, I didn't know, hey, I didn't know, hey...
Hey, they didn't know, hey, they didn't know, hey...
Want me. Touch me.
Know me. Hold me.
Feel me. Thrill me.
Hold me. Sold me.
Hold me. Told me.
Touch me. Suck me.
(Geflüstert: Zuck mich nicht... aber chill mich...)
Want me. Want me.
Hey, I didn't know...
(Echos verhallen im Delay)
Am Ende ist es eh nur Liebe.
Strophe 2
Schon als kleines Kind, ich weiß es noch ganz genau,
Floh ich mit dem Töff-Mofa ins abendliche Grau.
Ein einsamer Feldweg, eine alte Scheune im Wind,
Da saß ich stundenlang – ein träumendes Kind.
Ich starrte in die Sterne, suchte nach dem Sinn,
Und verlor mich völlig in dem Glanz darin.
Heute, viele Jahre später, ist es immer noch gleich,
Ich gehe nach draußen, betrete mein eigenes Reich.
Ich beobachte alles, lasse die Zeit kurz gefrieren,
Denn so eine tiefe Liebe kann man nicht erklären.
Outro / Transition
(Der Beat filtert sich langsam heraus, nur noch der Basslauf und warme Flächen bleiben)
Want me. Touch me.
Feel me. Hold me.
Zuck mich nicht... chill mich...
Es ist alles da oben.
Das Wichtigste... ist Liebe.
Und es ist okay.
Hey, they didn't know...