Das Lachen verbirgt die Psychosen, die wir tragen,
hinter Masken aus Gold, doch zerbrochen im Magen.
Das Geschrei wird immer lauter in der Nacht,
hab so oft mit mir selbst diesen Krieg entfacht.
Der Teufel flüstert meinen Namen in mein Ohr,
sagt: „Gib auf, Bruder, du verlierst sowieso davor.“
Gedanken werden schwerer, wie Beton in meiner Brust,
jeder Atemzug erinnert mich an verlorene Lust.
Ich weiß nicht mehr weiter, dreh Kreise im Raum,
jede Hoffnung zerplatzt wie ein geplatzter Traum.
Diese Jahre vergehen, doch die Narben bleib’n,
hab gelernt mit dem Schmerz meine Parts zu schreib’n.
Nächte ohne Schlaf, nur Sirenen im Kopf,
mein Spiegelbild fragt mich: „Wie lange noch, Bro?“
Freunde wurden fremd, Vertrauen wurde Gift,
hab gesehen wie der Neid leise Beziehungen bricht.
Ich lief durch den Regen, doch keiner lief mit,
hab geschrien nach Hilfe, doch keiner hörte den Schritt.
Herz kalt wie Asphalt unter Wintergewicht,
doch tief in mir drin brennt noch ein kleines Licht.
Ich stand am Abgrund, hab runtergeschaut,
der Wind hat geschrien, doch ich war zu laut.
Meine Dämonen tanzten im Takt meiner Angst,
jede Narbe ein Kapitel, das du nie ganz verstandst.
Ich hab mit Gott geredet, mit Tränen im Blick,
hab gefragt warum die Welt mir mein Lächeln zerbricht.
Stille war die Antwort, doch sie fühlte sich echt,
denn manchmal macht Schmerz dich erst richtig gerecht.
Wenn keiner mehr bleibt und die Schatten dich zieh’n,
musst du lernen alleine durch die Hölle zu geh’n.
Denn Helden entstehen nicht dort wo es leicht ist,
sondern dort wo dein Herz kurz vorm Zerreißen schreit.
Ich war unten am Boden, Gesicht im Staub,
doch ich schwör dir, genau dort wurde ich taub
für das Gerede, für Zweifel, für falsche Loyalität –
heute trag ich nur Wahrheit, egal wie sie weht.
Und wenn der Teufel noch einmal meinen Namen ruft,
antworte ich ruhig mit eiserner Luft:
„Ich bin gefallen, doch ich steh wieder auf,
jede Träne von gestern baut meinen Lauf.“
Diese Jahre waren Feuer, doch ich blieb aus Stahl,
jede Wunde ein Zeichen, ich zahl meinen Zahl.
Ich geh weiter, auch wenn der Weg kaum verzeiht,
denn mein größter Beweis ist, dass mein Herz noch schreit.