Titel: Zwischen Nacht und Licht
Strophe 1
Ich lauf durch Straßen ohne Ziel
Der Asphalt kalt, doch ich fühl zu viel
Lichter flimmern, alles zieht vorbei
Frag mich leise: Bleibst du bei mir?
Der Wind erzählt mir von alter Zeit
Von Hoffnung, Schmerz und Einsamkeit
Doch tief in mir wächst still die Angst
Dass du gehst… wenn du mich ganz kennst
Pre-Refrain
Und ich hör mein Herz noch schlagen
Doch es flüstert nur von Versagen
Refrain
Zwischen Nacht und Licht steh ich hier
Hab so Angst, ich verlier dich von mir
Halt dich fest, doch greif ins Leere
Weil ich dich zu sehr begehre
Zwischen Dunkel und einem Traum
Bau ich Mauern in meinem Raum
Nicht weil ich dich nicht mehr will
Sondern weil ich Angst hab… dass du gehst, still
Strophe 2
Regen tropft von meiner Haut
Jede Träne schreit so laut
Ich seh uns zwei in meinem Kopf
Doch am Ende steh ich dort… allein im Nichts
Ich geb zu viel, halt zu fest
Weil mich diese Angst nicht loslässt
Zwischen Nähe und Kontrollverlust
Kämpf ich gegen meine eigene Brust
Pre-Refrain
Und die Stille schreit so laut
Weil die Angst mein Herz verbaut
Refrain
Zwischen Nacht und Licht steh ich hier
Hab so Angst, ich verlier dich von mir
Halt dich fest, doch greif ins Leere
Weil ich dich zu sehr begehre
Zwischen Dunkel und einem Traum
Bau ich Mauern in meinem Raum
Nicht weil ich dich nicht mehr will
Sondern weil ich Angst hab… dass du gehst, still
Bridge
Wenn ich dich halt, hab ich Angst dich zu verlieren
Wenn ich dich lass, könnt ich dich ganz verlieren
Ich dreh mich im Kreis, komm hier nicht raus
Zwischen „Bleib“ und „Geh“… halt ich das kaum aus
Vielleicht ist Liebe auch Risiko
Doch mein Herz sagt nur: „Lass ihn nicht los“
Outro
Und wenn die Sonne langsam aufgeht
Und mein Schatten leise vergeht
Bleibt die Frage tief in mir:
Bleibst du… oder verlier ich dich hier