[Verse 1]
Ich hab zu lang am gleichen Ort gestanden,
hab mich selber nicht erkannt.
Träume im Staub fast verbrannt,
doch heut" zerreiß" ich jedes Band.
[Chorus]
Keine Ketten, keine Mauern,
ich geh" raus, ich will laut sein!
Keine Zweifel, keine Fragen,
nur der Wind und ich allein.
[Verse 2]
Die Stadt zu eng, die Straßen grau,
zu viele Schatten, keine Sicht.
Doch da draußen ruft das Leben,
und ich folge meinem Licht.
[Chorus]
Keine Ketten, keine Mauern,
ich geh" raus, ich will laut sein!
Keine Zweifel, keine Fragen,
nur der Wind und ich allein.
[Bridge]
Ich will lachen, ich will schreien,
will verliern" und doch gewinnen.
Lass mich fallen, steh" dann wieder,
weil nur so die Wege stimmen.
[Verse 3]
Jeder Tag ist eine Reise,
keine Angst vorm großen Sprung.
Lieber stolpern, lieber fallen,
als gefangen und verstummt.
[Final Chorus]
Keine Ketten, keine Mauern,
ich geh" raus, ich will laut sein!
Keine Zweifel, keine Fragen,
nur der Wind und ich allein.
[Outro]
Nur der Wind und ich allein…
Ich bin frei… endlich frei!