Strophe 1:
In der Dunkelheit, wo die Schatten weben,
Erwacht ein Flüstern, kalt und leer.
Ein Dämon lacht, in blut'gen Nebeln,
Schwerter ziehen Kreise, brechen mehr.
Refrain:
Tanz der Schatten, Schrei der Nacht,
Tränen fallen, wo das Feuer wacht.
Blut wie Flüsse, Tod im Wind,
Ein Lied des Grauens, das beginnt.
Strophe 2:
Ein Schwert durchdringt die Stille sacht,
Die Klinge glänzt im Mondeslicht.
Gefall'ne Seelen, gebrochen, entfacht,
Ihr Flüstern: „Vergiss uns nicht.“
Refrain:
Tanz der Schatten, Schrei der Nacht,
Tränen fallen, wo das Feuer wacht.
Blut wie Flüsse, Tod im Wind,
Ein Lied des Grauens, das beginnt.
Bridge:
Aus Asche steigt der letzte Schrei,
Ein Echo tief in Finsternis.
Die Ketten brechen, Dämonen frei,
Ein Fluch, der nie zu enden ist.
Refrain (Variation):
Tanz der Schatten, scharfe Klingen,
Hoffnung stirbt, Dämonen singen.
Blut wie Flüsse, Tränen fließen,
Tod wird siegen, bis wir zerfließen.
Outro:
Und wenn das Licht sich endgültig neigt,
Die Erde bebt, der Himmel schweigt.
In Blut und Tränen, kalt und leer,
Bleibt der Tod – und nichts mehr.