[Intro – gesprochen, ruhig]
Ich seh, was falsch läuft.
Und trotzdem lieb ich dieses Land.
[Part 1 – Rap]
Zu viele reden laut, doch keiner hört mehr hin,
man baut auf Fassade, verliert dabei den Sinn.
Die Wirtschaft schwankt, Vertrauen bricht,
Politiker reden – doch halten ihr Wort nicht.
Menschen zieh’n her, das System überlastet,
wer Sorgen anspricht, wird gleich als Feind erfasst.
Ich sag: Wer bleibt, soll frei sein –
doch Regeln schützen uns, das darf nicht nur Schein sein.
Gesellschaft gespalten, Nachbarn sind stumm,
die einen rufen „Woke“, die andern „Dumm“.
Doch ich seh in jedem Kind,
den Wunsch, dass wir mehr als nur Zuschauer sind.
[Hook – Soul-Gesang]
Trotz allem – ich lieb mein Land,
reich ihm die Hand, auch wenn’s manchmal brennt.
Freiheit heißt, auch laut zu sein,
kritisch, ehrlich, nie allein.
Deutschland – du bist nicht perfekt,
doch in mir schlägt dein Respekt.
[Part 2 – Rap]
Es geht nicht um Hass, ich will, dass wir aufwach’n,
nicht alles in Ordnung – hör auf, es zu kaschier’n.
Alte Werte – Respekt, Fleiß, Vertrauen –
wir dürfen sie nicht einfach überbauen.
Wer hier lebt, soll mitgestalten,
doch nicht nur nehmen, sondern auch halten.
Denn Heimat heißt nicht nur zu wohnen,
sondern gemeinsam Zukunft zu lohnen.
Wir brauchen Jobs, bezahlbar‘n Raum,
kein endloses Reden in Macht und Traum.
Ich bleib hier, auch wenn’s schwer fällt,
denn ich glaub an uns – an mehr als Geld.
[Hook – Soul-Gesang]
Trotz allem – ich lieb mein Land,
reich ihm die Hand, auch wenn’s manchmal brennt.
Freiheit heißt, auch laut zu sein,
kritisch, ehrlich, nie allein.
Deutschland – du bist nicht perfekt,
doch in mir schlägt dein Respekt.
[Outro – gesprochen]
Ich bin kein Gegner, weil ich sprech.
Ich bin Patriot – weil ich nicht wegschaue.
Trotz allem:
Mein Land. Mein Herz. Mein Weg.