(Verse 1)
In der Stille der Nacht, wenn der Mondschein wandert,
Spüre ich deinen Hauch, der durch die Dunkelheit flandert.
Wie ein sanfter Wind, der die Äste umhüllt,
Trägt er mich zu dir, wo die Sehnsucht stillt.
(Pre-Chorus)
Unerkannt, wie die Sterne am weitesten Himmel,
Finde ich meinen Weg, in deinem Glanz, geheimnisvoll und schimmell.
Jede Grenze, die uns trennt, fällt wie Staub zu Boden,
In meinen Träumen, darling, bist du nie verloren.
(Chorus)
Träume, die mich durch die Nacht tragen,
Von der Ferne bis zu dir, wo die Herzen sich wagen.
Über Länder und Meere, unendlich und weit,
Führst du mich zu dir, in die Unendlichkeit.
(Verse 2)
Fingerspitzengefühl, wenn sich unsere Seelen treffen,
In der Dunkelheit blühen, die Blumen der Gedanken – niemals brechen.
Die Welt um uns verstummt, alles ist nur still,
Wenn ich in deinen Augen das Licht des Lebens will.
(Pre-Chorus)
Unerkannt, doch so nah, fühl ich deinen Puls,
Mit jedem Beat, bindest du mich, oh Liebe, wie ein Glanz in der Wulst.
Die Schatten der Zweifel, sie verblassen im Licht,
Wenn ich träume von dir, ist der Tag ein Gedicht.
(Chorus)
Träume, die mich durch die Nacht tragen,
Von der Ferne bis zu dir, wo die Herzen sich wagen.
Über Länder und Meere, unendlich und weit,
Führst du mich zu dir, in die Unendlichkeit.
(Bridge)
Und wenn der Morgen dämmert, wenn die Nacht vergeht,
Bleiben wir vereint, auch wenn der Wind verweht.
Die Träume, sie leuchten, wie die Sterne so klar,
Unbekannte Richtung, aber du bist immer da.
(Chorus)
Träume, die mich durch die Nacht tragen,
Von der Ferne bis zu dir, wo die Herzen sich wagen.
Über Länder und Meere, unendlich und weit,
Führst du mich zu dir, in die Unendlichkeit.
(Outro)
In der Stille der Nacht, wenn die Welt sich verneigt,
Find' ich zu dir zurück, wo die Hoffnung verweilt.
Unerkannt, Hand in Hand, mit der Liebe, die bleibt,
Träume, die uns führen, durch die Nacht in die Zeit.