[Verse 1]
Becman sitzt vorn am Steuer,
Julianus schaut raus ins Blau,
Michelle hält die Karte schief,
und lacht: "Wir kommen irgendwie drauf."
Sechs Wochen auf der Straße,
von oben bis ganz nach unten,
Nordinsel, Südinsel, alles gesehen,
jetzt wird das Ende langsam gefunden.
[Pre-Chorus]
Sand an den Schuhen,
Wind in den Haaren,
die letzten Umwege
wollen wir noch fahren.
[Chorus]
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, ihr seid mein Zuhause.
Neuseeland war zu groß,
für nur ein paar Tage.
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, halt die Augen offen.
Sechs Wochen sind fast vorbei,
wir haben uns fest gelaufen.
[Verse 2]
Im Wagen klebt noch Salz,
im Koffer liegt noch Regen,
an jeder Tankstelle ein neues Foto,
an jedem See ein stilles Segeln.
Ihr habt die Küste mitgenommen,
die Berge und das Moos,
jetzt wird aus jedem "weiter"
ein leises "war schön, los".
[Pre-Chorus]
Letzte Portion Chips,
letzter Blick in die Nacht,
wir zählen die Orte,
die keiner vergisst, wenn er lacht.
[Chorus]
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, ihr seid mein Zuhause.
Neuseeland war zu groß,
für nur ein paar Tage.
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, halt die Augen offen.
Sechs Wochen sind fast vorbei,
wir haben uns fest gelaufen.
[Bridge]
Noch einmal stehen wir still,
am Rand von Wasser und Gras,
und alles, was wir erlebt haben,
passt kaum in unser Fass.
Wenn morgen die Koffer klicken,
bleibt hier noch unser Mut,
aus einem langen, wilden Sommer
wird ein kleines Stückchen Blut.
[Final Chorus]
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, ihr seid mein Zuhause.
Neuseeland war zu groß,
für nur ein paar Tage.
Becman, Julianus, Niklavius,
Michelle, halt die Augen offen.
Sechs Wochen sind fast vorbei,
doch das bleibt, wenn wir hier gehen.