(Verse 1)
Jeden Morgen aufwach'n, mit dem Schmerz in der Brust,
Träume sind zerplatzt, Leben ohne Lust.
Blicke in den Spiegel, seh' nur Leere und Qual,
Gedanken kreisen dunkel, es ist keine Wahl.
Jeder Schritt schwer, wie'n Stein auf der Seele,
Wünsche mir den Frieden, doch die Tränen zählen.
Hab’ so viel verloren, Hoffnung längst vergangen,
In dieser dunklen Welt bleib' ich gefangen.
(Chorus)
Vor dem Zug oder vom Dach, nur ein Sprung,
Der Tod ist mein Wunsch, seit ich jung.
Kein Licht in Sicht, nur der Schmerz bleibt hier,
Leb' in der Dunkelheit, doch die Ruhe such' ich mir.
(Verse 2)
Freunde sind gegangen, Liebe nur noch Schmerz,
Jeder Schlag ins Gesicht, trifft direkt ins Herz.
Niemand, der mich hält, wenn ich wieder fall’,
Welt ist kalt und leer, ein endloser Schall.
Lauf durch die Straßen, seh' das Leben an mir vorbei,
Frage mich, warum, niemand hört mein Schrei.
Will nur entflieh’n, diesem endlosen Leid,
Die Narben auf der Seele, sind alles, was bleibt.
(Chorus)
Vor dem Zug oder vom Dach, nur ein Sprung,
Der Tod ist mein Wunsch, seit ich jung.
Kein Licht in Sicht, nur der Schmerz bleibt hier,
Leb' in der Dunkelheit, doch die Ruhe such' ich mir.
(Bridge)
Jeder Tag ein Kampf, den ich nicht mehr führ’,
Jeder Traum zerbrochen, nichts bleibt mehr hier.
Hab genug von der Welt, von all dem Leid,
In der Ewigkeit find' ich vielleicht mein Kleid.
(Chorus)
Vor dem Zug oder vom Dach, nur ein Sprung,
Der Tod ist mein Wunsch, seit ich jung.
Kein Licht in Sicht, nur der Schmerz bleibt hier,
Leb' in der Dunkelheit, doch die Ruhe such' ich mir.
(Outro)
Und wenn ich geh', dann werd' ich frei,
Keine Tränen mehr, kein Herz voll Blei.
In der Stille find' ich endlich mein Frieden,
Verlass die Welt, die mich nie hat geliebt.