(Strophe 1)
In meinem Herz liegt noch dein Name,
leise geschrieben, fast wie Rauch.
Ich atme dich in alten Träumen,
doch du fehlst mir jeden Tag.
(Strophe 2)
Dein Lächeln hängt noch in den Straßen,
wo wir uns damals fanden, blind.
Jetzt zieh ich durch die leeren Gassen,
wo nur der Wind geblieben ist.
(Refrain)
Zwischen den Zeilen schreib ich dich weiter,
in jedes Lied, das nach dir klingt.
Vielleicht hörst du mich irgendwann leiser,
wenn meine Stimme zu dir dringt.
Denn du bist nicht fort,
du bist nur versteckt
zwischen den Zeilen,
in jedem Vers, den mein Herz noch entdeckt.
(Strophe 3)
Ich sammle Schatten deiner Worte,
sie flüstern mir von „damals“ vor.
Ich trag dich durch geschlossene Türen
und steh doch immer nur davor.
(Refrain)
Zwischen den Zeilen schreib ich dich weiter,
in jedes Lied, das nach dir klingt.
Vielleicht hörst du mich irgendwann leiser,
wenn meine Stimme zu dir dringt.
Denn du bist nicht fort,
du bist nur versteckt
zwischen den Zeilen,
in jedem Vers, den mein Herz noch entdeckt.
(Bridge)
Und wenn du einst zurückkehrst,
nur für einen Moment –
dann halt ich dich im Takt
von dem Lied, das dich kennt.
(Letzter Refrain – leise, dann ansteigend)
Zwischen den Zeilen, da wirst du bleiben,
solang mein Herz dich noch versteht.
Und wenn du mich irgendwann erreichst,
dann ist’s nie zu spät...
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