Strophe1:
Jeden Tag das gleiche Spiel.
Augen offen, doch kein Ziel.
Scroll durch Welten, die nicht echt sin,
alles glänzt, doch innen blind.
Herzen schwer wie nasser Stein,
jeder will wer anders sein.
Was bleibt übrig von dem ich,
wenn alles andere so laut ist?
Refrain:
Und ich frag mich in der Stille,
ob das hier wirklich alles ist.
Zwischen Wellen und den Wänden,
verlier ich manchmal die Sicht.
Und ich frag mich in der Stille,
wer ich wär, wenn keiner sieht.
Wenn ich loslass von den Masken,
bleibt vielleicht ein echtes Lied.
Strophe2:
Freunde da, doch keiner spricht,
nur noch Emojis im Gesicht.
Lächeln Posten, Tränen schlucken,
Nächte wach in stillen Buchten.
Alles muss perfekt erscheinen,
doch wir dürfen leise weinen.
Zwischen Likes und leeren Blicken,
hör ich meine Seele ticken.
Refrain:
Und ich frag mich in der Stille,
ob das hier wirklich alles ist.
Zwischen Wellen und den Wänden,
verlier ich manchmal die Sicht.
Und ich frag mich in der Stille,
wer ich wär, wenn keiner sieht.
Wenn ich loslass von den Masken,
bleibt vielleicht ein echtes Lied.
Bridge:
Und vielleicht sind wir gebrochen,
doch aus Rissen fällt das Licht.
Wir sind mehr als nur Momente,
mehr als das, was grad nicht ist.
Letzter Refrain:
Und ich frag mich in der Stille,
was am Ende wirklich zählt.
Zwischen Wellen, leeren Wänden -
wo mein Herz sich nicht mehr stellt.
Und ich Leg die Masken nieder,
zeig mich, wie ich wirklich bin.
Vielleicht klingt aus all dem Leisen
endlich ein echtes Lied darin.
Outro:
Vielleicht reicht‘s wenn wir noch fühlen,
was auch immer kommen mag.
Ein Herz schlägt nie im Algorithmus -
es schlägt ECHT an jeden Tag.