Titel: „Wir gegen die Welt“
(Strophe 1)
2005, und alles fing so leise an,
Jasmina schrieb ihm nachts, wenn keiner sehen kann,
Ein fremder Name, doch er fühlte sich so nah,
Lulzim in ihrem Herzen, lange bevor er da war.
Ihre Eltern sagten klar: „Das darf nicht sein“,
Doch sie hörte mehr auf ihr Herz als auf ihr Nein,
Zwischen Angst und Hoffnung tippte sie jedes Wort,
Und mit jeder Nachricht war sie ein Stück bei ihm fort.
Sie trafen sich heimlich, irgendwo im Verborgenen,
Zwei junge Seelen mit viel zu großen Sorgen drin,
Sie redeten Stunden über ein Leben zu zweit,
Über ein „für immer“, über eine bessere Zeit.
Und sie dachte oft: „Werden sie mich je verstehen?
Oder werden meine Eltern mich für immer so sehen…
Als Tochter, die alles für Liebe riskiert?“
Doch ihr Herz hat längst schon für ihn existiert.
(Pre-Chorus)
Denn egal wie laut die Welt um sie war,
Bei ihm fühlte sich alles plötzlich so klar,
Als hätte das Leben sie längst schon geführt,
Zu dem einen Menschen, der sie wirklich berührt.
(Refrain)
Wir gegen die Welt, egal wer uns trennt,
Weil nur unser Herz unsere Wahrheit kennt,
Durch Zweifel, durch Tränen, durch jede Nacht,
Hat unsere Liebe uns stärker gemacht.
Wenn keiner versteht, warum man so fühlt,
Warum man für einen Menschen alles riskiert und wühlt,
Dann ist es mehr als nur ein Versteh’n,
Es ist Liebe, die lässt dich durch alles geh’n.
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(Strophe 2)
2007, sie sagten: „Wir geben nicht auf“,
Egal was passiert, wir nehmen es in Kauf,
Denn Jasmina wusste, er ist ihr Weg,
Und Lulzim war der, der ihr Herz wirklich trägt.
Sie war noch jung, doch so stark in sich drin,
Sah die Welt anders, wusste genau, wer sie bin,
Nicht naiv, sondern mutig und klar,
Weil ihre Liebe zu ihm einfach größer war.
Sie saßen zusammen, redeten über später,
Über Kinder, ein Haus, über „für immer“ und mehr da,
Über ein Leben, das keiner ihnen zutraut,
Doch sie haben diesen Traum gemeinsam gebaut.
(Pre-Chorus)
Und jedes Mal, wenn sie sich wieder sah’n,
Wussten sie: Dieser Weg ist kein Plan,
Es ist Schicksal, es ist echt, es ist wahr,
Auch wenn die Welt komplett dagegen war.
(Refrain)
Wir gegen die Welt, egal wer uns trennt,
Weil nur unser Herz unsere Wahrheit kennt,
Durch Zweifel, durch Tränen, durch jede Nacht,
Hat unsere Liebe uns stärker gemacht.
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(Strophe 3)
2009, und sie traf die Entscheidung allein,
Ging zu Lulzim — ließ alles hinter sich sein,
Ohne Erlaubnis, ohne ein „Es ist okay“,
Nur mit dem Gefühl: „Ich weiß, dass ich geh.“
Ihre Familie verletzt, voller Schmerz und voll Wut,
Doch sie folgte dem Herzen, sie hatte den Mut,
Auch wenn sie dachte: „Vielleicht hassen sie mich“,
War ihre Liebe stärker — sie verlor sich nicht.
Und er nahm ihre Hand und sah sie nur an,
Und sagte ihr leise: „Ich fang dich jetzt auf, so gut ich kann,
Ich verspreche dir alles, was ich dir geb’,
Ein Leben voll Liebe, egal was passiert.“
(Bridge)
„Ich werde für dich da sein, egal was kommt,
Ich bau dir ein Leben, so wie du es dir erträumst,
Du wirst nichts vermissen, ic