[Verse]
Splitter in der Seele, Bruchstellen im Glas,
Worte wie Klingen, jedes schneidet krass.
Erinnerungen flackern, wie Neonlicht im Regen,
Träume von damals, heut' in Scherben gelegen.
Schritte hallen leer durch 'ne Geisterstadt,
Wo einst Lachen war, bleibt nur kalte Nacht.
Gebrochene Brücken, kein Weg zurück,
Was war mal Leben, jetzt nur ein Stück.
[Chorus]
Freundschaft zerbrochen, wie ein altes Gefäß,
Herz fühlt sich schwer, wie Beton und Asphalt.
Ich vermisse die Tage, vermisse den Glanz,
Doch alles, was bleibt, ist der letzte Tanz.
[Verse 2]
Risse im Vertrauen, tief wie Schluchten,
Worte verloren, die wir nie suchten.
Wir waren wie Sterne, so nah und so fern,
Jetzt nur Schatten, kein Funkeln mehr im Kern.
Die Zeit heilt nicht, sie brennt nur ein,
Jede Wunde schreit laut, doch bleibt allein.
Elektrische Blitze in 'nem stillen Raum,
Ich wach auf und falle—nur ein Traum.
[Bridge]
Stimmen aus der Ferne, ein Echo im Wind,
Flüstern von gestern, wo wir noch Kinder sind.
Doch die Uhr dreht sich weiter, erbarmungslos,
Die Melodie verstummt, das Ende groß.