Es wurde oft versucht, doch mit uns lief’s nie gut.
War es die Enttäuschung… oder war es die Wut?
Ich hab’s geahnt — unsere Trennung war geplant.
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Daddy ist nicht mehr da, wurde zu oft gewarnt,
doch es war mir egal, ich hab mein Leben abgefahren.
Zwischen Alkohol, Drogen, Frauen überall,
ich wusste, ich hatte die Wahl — doch mein Kopf war ein Chaos, total.
Ich war verwirrt, hab dich damit ignoriert,
doch Junge, glaub mir, ich hab dich immer geliebt.
Du musst mir nicht verzeihen, ich muss dir nur zeigen,
dass das, was wir sind, keine Waffe kann beseitigen.
Ich steh da — und ich werde bis zum letzten Tropfen
an deiner Seite fighten, egal was sie uns
Ich wollte mich jedes Mal wieder setzen, wenn ich dich sah.
Du sagtest: „Papa, ich lieb dich, so wie du bist — im Jacket oder Fetzen.“
Zum ersten Mal spürte ich so ’ne reine Liebe.
Und du flüsterst in mein Ohr:
„Papa, ich bin so allein… komm endlich heim.“
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Warum ich schreib?
Weil ich dich zu sehen jetzt nur mit Besuchszeit.
Zu viel Schmerz, der in mir treibt,
du bist mein Fleisch und Blut — doch manchmal reicht das nicht, so sehr ich’s auch begreif.
Die Vergangenheit holt mich ein —
nein, nein, nein, nein.
Ich frag mich: Wann, wann, wann
muss ich’s beweisen, dass ich besser sein kann?
Der Junge will doch nur seinen Vater,
und ich sitz hier voller Sorgen, wach wieder auf mit ’nem Kater.
Papa, die Welt kann dich bedrohen,
doch ich geb dir nicht eins oder zwei —
ich geb dir alle Chancen der Welt,
denn ich bin dein Sohn… Sohn… Sohn… soooooohn.
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Ich wollte mich jedes Mal wieder setzen, wenn ich dich sah.
Du sagtest: „Papa, ich lieb dich, so wie du bist — im Jacket oder Fetzen.“
Zum ersten Mal spürte ich so ’ne reine Liebe.
Und du flüsterst in mein Ohr:
„Papa, ich bin so allein… komm endlich heim.“
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