

Prompt / Lyrics
Intro (Gesprochen oder ruhig mit Hall) "Manchmal ist die Stille der einzige Ort, an dem man sich selbst noch hört..." Pre-Refrain Sie zeigen uns die Lüge, versteckt in schönen Worten, wollen uns nur verwirren, uns die Sicht blockieren. Zwei Seiten, die streiten, die Fronten verhärten, und wir sollen uns entscheiden zwischen ihren Werten. Verse 1 Ihr habt mich zu dem gemacht, der ich heute bin, im Kopf tausend Stimmen, ich kämpfe gegen mein eigenes Gewissen. Was ich einst liebte, hasse ich nun, die Farben verblassen, alles leer und blass. Die Last auf den Schultern wiegt tonnenschwer, der Abgrund rückt näher, ich fühl mich so leer. Verloren im Chaos, sie reden auf mich ein, wollen mich biegen, mich in ihr Schema ziehen, nur um am Ende ein Teil von ihnen zu sein.“ Doch ich bleibe lieber einsam und allein, als für irgendwen die Marionette zu sein. Pre-Refrain Sie zeigen uns die Lüge, versteckt in schönen Worten, wollen uns nur verwirren, uns die Sicht blockieren. Zwei Seiten, die streiten, die Fronten verhärten, und wir sollen uns entscheiden zwischen ihren Werten. Refrain Doch manchmal ist die Stille der einzige Ort, an dem man sich selbst noch hört – jedes Wort. Denn lieber bleib ich allein, ja, ganz allein, anstatt nur eine Marionette zu sein. Verse 2 Egal was sie denken, egal was sie sagen, ich hör Stimmen von links und von rechts in diesen Tagen. Beide Seiten denken, sie wären im Recht, zeigen aufeinander und sagen: „Du bist schlecht!“ Kaputte Welt – das ist euer Ergebnis, alles brennt, ein trauriges Erlebnis. Die Welt liegt in Scherben, die Hoffnung ist fern, weil auf beiden Seiten Menschen unnötig sterben. Doch es ist euch egal, ihr nennt es „Opfer bringen“, wollt Hass mit noch mehr Hass bezwingen. Ihr braucht ein Feindbild, um euch besser zu fühlen, um in Fehlern der anderen, statt den eigenen zu wühlen. Nur wenige verstehen, was hier wirklich geschieht, wer am Ende auf der richtigen Seite steht. Darum geh ich allein, such das Weite, ich geh meinen Weg – also geh beiseite! Pre-Refrain Sie zeigen uns die Lüge, versteckt in schönen Worten, wollen uns nur verwirren, uns die Sicht blockieren. Zwei Seiten, die streiten, die Fronten verhärten, und wir sollen uns entscheiden zwischen ihren Werten. Refrain Doch manchmal ist die Stille der einzige Ort, an dem man sich selbst noch hört – jedes Wort. Denn lieber bleib ich allein, ja, ganz allein, anstatt nur eine Marionette zu sein. (Outro) "Und so wird es wieder still... Kein Lärm der Menge, kein Urteil der Masse. Nur ich... und die Wahrheit dazwischen. (Geflüstert:) Keine Marionette mehr." [Male Vocal]
Tags
Deep Conscious Rap, melancholischer Klavier-Beat, düstere Atmosphäre, emotionaler männlicher Rap, epischer Refrain.
3:02
No
1/22/2026